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Tauchen auf den Malediven bedeutet 26–30 Grad Wassertemperatur, klare Sicht und Atolle voller Riffe, Thilas (kleine Unterwasserberge, die nicht bis an die Wasseroberfläche heranreichen) und Kandus (strömungsintensive Kanäle zwischen Innenatoll und Außenriff). Beliebte Atolle fürs Tauchen auf den Malediven sind Nord- und Süd-Malé, Baa und Vaavu.
Wer im Malediven-Urlaub tauchen möchte, startet am besten an geschützten Hausriffen. Viele Inseln kombinieren flache Lagunen mit einer Tauchbasis am Strand – ideal für den ersten Tauchkurs. So bauen Sie in ruhiger Umgebung Routine auf.
Maafushi (Kaafu-/Süd-Malé-Atoll):
Vilamendhoo House Reef (Süd-Ari-Atoll):
Mit etwas Erfahrung wird Tauchen auf den Malediven noch abwechslungsreicher: Thilas, Steilwände und Kandus sorgen für Dynamik – etwa beim Banana Reef oder bei der Maaya Thila im Nord-Ari-Atoll. Hier sind auch Großfischbegegnungen möglich.
Banana Reef (Nord-Malé-Atoll):
Maaya Thila (Nord-Ari-Atoll):
Dhigurah & Süd-Ari-Atoll:
Erfahrene Taucherinnen und Taucher mit Strömungserfahrung finden beim Tauchen auf den Malediven tiefe Kanäle mit Großfischarten. Besonders das Vaavu-Atoll und ausgewählte Spots im Nord-Malé-Atoll gelten als anspruchsvoll.
HP Reef (Nord-Malé-Atoll):
Fotteyo Kandu (Vaavu-Atoll):
Ob ein entspannter Tauchkurs am Hausriff oder ein Kanal-Tauchgang mit Haien – die Atolle bieten für jedes Level passende Reviere. Die beste Reisezeit für das Tauchen auf den Malediven liegt je nach Region zwischen Dezember und April. Jetzt buchen und sich auf den Tauchurlaub auf den Malediven freuen!