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Tauchen auf Gran Canaria bedeutet milde Wassertemperaturen und eine bunte Mischung aus Riffs, die durch Vulkangestein geformt wurden, Höhlen und Wracks. Entdecken Sie auf Ihren Tauchgängen Lavabögen, Steilwände und Fische wie Rochen, Muränen, Barrakudas und Engelhaie. Beliebte Regionen sind der Süden rund um Maspalomas und Pasito Blanco, das Meeresschutzgebiet El Cabrón an der Ostküste sowie die Bucht von Sardina del Norte im Norden.
Ruhige Einstiege, überschaubare Tiefen und eine gute Infrastruktur machen das Tauchen für Anfänger auf Gran Canaria recht einfach. An der Südküste befinden sich zahlreiche Tauchschulen, im Norden locken schützende Buchten für erste Tauchgänge.
Sardina del Norte (Sardina de Gáldar, Nordküste):
Küstenabschnitte bei Maspalomas & Playa del Inglés (Maspalomas, Südküste):
Fortgeschrittene Taucherinnen und Taucher finden beim Tauchen auf Gran Canaria Reviere mit mehr Struktur und Fischreichtum. Sobald die Grundlagen sitzen, lohnen sich anspruchsvollere Plätze wie das Meeresschutzgebiet El Cabrón und Pasito Blanco.
El Cabrón Marine Reserve (Arinaga, Ostküste):
Pasito Blanco Reef (Südspitze):
Die Wracks vor Las Palmas und die tieferen Routen im Reservat El Cabrón richten sich an erfahrene Unterwassersportler: Hier sind sorgfältige Planung, saubere Tarierung und sichere Navigation gefragt. Die Tauchgänge führen häufig in 30 Meter Tiefe und mehr.
Wracks vor Las Palmas (Las Palmas, Nordküste):
Tiefere Routen im El Cabrón-Gebiet (Arinaga, Ostküste):
Ob Sie auf Gran Canaria Tauchgänge mit entspannten Einstiegen in die Unterwasserwelt planen oder als erfahrene Taucherinnen und Taucher an Riffen, Wracks und im Meeresschutzgebiet unterwegs sind – die Insel bietet für jedes Niveau passende Reviere.