Aktuelle Informationen

Genereller Hinweis:

Nach Rückkehr aus dem Urlaub kann es verpflichtend sein, sich auf COVID-19 testen zu lassen oder nötig sein, sich in Quarantäne zu begeben. Bitte informieren Sie sich vor Reisebeginn über die jeweiligen aktuellen Bestimmungen.

 

https://www.auswaertiges-amt.de/de

Dringende Empfehlung für Kunden die innerhalb Deutschlands Urlaub machen:
  • Diese Empfehlungen gelten insbesondere für Urlauber, die aus einem oder in ein Risikogebiet reisen.
  • Machen Sie einen aktuellen Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist und nehmen Sie diesen mit auf Ihre Reise.
  • Informieren Sie sich vorab über die Regelungen vor Ort auf der jeweiligen Internetseite des Bundeslandes, in das Sie reisen möchten.
  • Es werden keine kostenlosen Stornierungen aufgrund des Beherbergungsverbotes durchgeführt
  • Weitere Informationen finden Sie hier: Bundesministerium für Gesundheit.
Reiseabsagen

Wir sagen weitere Pauschalreisen, Nur-Hotel- und Nur-Flug-Buchungen der Marken
alltours, alltours-X und byebye in folgende Urlaubsziele ab:

 

Zielgebiet Absagen für Abreisen bis einschließlich:
Ägypten 31.10.2020
Kroatien (SPU, DBV) 31.12.2020
Malta 31.10.2020
Marokko 31.10.2020
Montenegro 31.12.2020
Tunesien 31.10.2020
Tschechische Republik 31.10.2020
V.A. Emirate, Oman, Bahrain 31.10.2020
Fernstrecke 31.10.2020
Reiseabsagen

Für diese Ziele sagen wir nur die Pauschalreisen der Marken alltours, alltours-X und byebye ab.
Für Nur-Hotel-/Nur-Flug-Buchungen bieten wir eine kostenfreie Umbuchung oder Stornierung an.

 

Zielgebiet Absagen für Abreisen bis einschließlich:
Spanien
(Festland)
31.10.2020
Spanien
(Ibiza, Formentera, Menorca)
31.10.2020

 

 

 

 

Für alle von alltours abgesagten Flugreisen gilt:

Betroffene Kunden erhalten Ihre geleisteten Zahlungen wahlweise als Rückerstattung oder als Gutschein zurück. Der Gutschein ist gültig für Abreisen bis 31.10.2021.
Kunden, die ihren Gutschein nicht einlösen, können sich den Betrag jederzeit auszahlen lassen.

Unsere technischen Kommunikationseinrichtungen sind aufgrund der Corona-Krise derzeit stark überlastet. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass derzeit die betroffene Vorgänge in der Reihenfolge der Anreisen bearbeitet werden.

Wir bitten dringend, auf Anrufe und E-Mails zu verzichten, da solche die bestehenden Abläufe zusätzlich verzögern.

Danke Ihnen für Ihr Verständnis!

Kostenlose Umbuchung oder Stornierung

Viele sehnen sich nach ihrem wohlverdienten Urlaub und möchten gerne reisen. Daher geben wir Ihnen die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, ob sie Ihre Reise in untenstehende Zielgebiete antreten. Sollten Sie nicht reisen wollen, können sie ihre Reise kostenlos umbuchen oder stornieren.

Zielgebiet Kostenlose Umbuchung und Stornierung für Abreisen bis einschließlich:
Spanien (Kanaren) 24.10.2020
Spanien (Mallorca) 31.10.2020
Individualreisen 
(Länder/Regionen mit gültiger Reisewarnung)
26.10.2020

 

Aktuelle Reisewarnungen des auswärtigen Amtes finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/10.2.8Reisewarnungen

Reisehinweise

Reisehinweise Ägypten

Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Ägypten weiterhin gewarnt.
(Die uneingeschränkte Teilreisewarnung für den Norden der Sinai-Halbinsel, das ägyptisch-israelische Grenzgebiet und entlegene Gebiete der Sahara bleibt hiervon unberührt.)

Ägypten ist von COVID-19 stark betroffen. Die Testung auf COVID-19 erfolgt in Ägypten nicht risikoadaptiert und ist landesweit nicht einheitlich. Auch sind in vielen Fällen, in denen eine Behandlung von COVID-19 im ägyptischen Gesundheitssystem stattfindet, keine Test vorgesehen. Es ist daher von einer hohen Dunkelziffer sowie von unverändert hohen Infektionszahlen auszugehen.

An Flughäfen ist mit verstärkten Einreisekontrollen und Temperaturmessungen zu rechnen. Bei Ankunft muss eine Gesundheitskarte ausgefüllt werden, die auch Angaben über den Krankenversicherungsschutz erfragt.

Für die Einreise nach Ägypten ist ein negativer COVID-19-PCR-Test erforderlich, der nachweislich nicht älter als 72 Stunden sein darf. Sollte das Testergebnis keine Details zu Datum und Uhrzeit der Entnahme des Abstrichs enthalten, muss mit der Verweigerung der Einreise gerechnet werden. Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen.

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/aegyptensicherheit/212622

Reisehinweise Belgien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Belgien wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Belgien ist von COVID-19 im europäischen Vergleich weiterhin relativ stark betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei über 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Belgien als Risikogebiet eingestuft ist.

 

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und die belgischen Gesundheitsbehörden.


https://travel.info-coronavirus.be/de/public-health-passenger-locator-form

Weiter Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/belgien-node/belgiensicherheit/200382

Reisehinweise Bulgarien

Reisehinweise Bulgarien
Seit dem 1. Juni 2020 ist deutschen Staatsangehörigen die Einreise aus Deutschland und anderen EU-Staaten nach Bulgarien ohne verpflichtende häusliche Quarantäne wieder gestattet.

Bei der Einreise ist ein Einreiseformular mit Kontaktdaten auszufüllen, das am Flughafen und an den Grenzstellen erhältlich ist.

Es muss mit verstärkten Einreisekontrollen und Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen gerechnet werden.

Weitere Informationen:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/bulgarien-node/bulgariensicherheit/211834

Reisehinweise Dänemark

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Region Hovedstaden (einschließlich der Hauptstadt Kopenhagen) wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die übrigen Landesteile wird ab dem 24. Oktober 2020 vor dem Hintergrund geltender Einreisebeschränkungen für Reisende aus Deutschland abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Auch Dänemark ist inzwischen stärker von COVID-19 betroffen. In der Region Hovedstaden (einschließlich der Hauptstadt Kopenhagen) beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Region zum Risikogebiet eingestuft wurde. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die dänische Gesundheitsbehörde und das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/daenemark-node/daenemarksicherheit/211724

Reisehinweise Finnland

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Region Österbotten wird ab dem 17. Oktober 2020 aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die übrigen Regionen Finnlands wird derzeit vor dem Hintergrund geltender Reisebeschränkungen und Quarantäneregelungen abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Finnland war von COVID-19 weniger betroffen. Derzeit steigen die Neuinfektionen jedoch deutlich. Regionale Schwerpunkte sind der Großraum Helsinki (Region Uusimaa) und die Region Österbotten. Dort beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Region ab dem 17. Oktober 2020 als Risikogebiet eingestuft wird. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/finnland-node/finnlandsicherheit/211624

Reisehinweise Frankreich

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankreich mit Ausnahme der Regionen Grand Est und Corse (Insel Korsika) wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Ab 17. Oktober 2020 gilt dies für ganz Frankreich.

 

Auch vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Französisch Guyana, St. Martin, Guadeloupe und La Réunion wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Ab 17. Oktober 2020 gilt dies auch für Martinique.

 

Von Reisen in die übrigen französischen Überseegebiete, für die Einreisebeschränkungen bestehen, wird dringend abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Frankreich verzeichnet steigende COVID-19 Infektionszahlen. Frankreich überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Frankreich ab 17. Oktober 2020 als Risikogebiet eingestuft wird. Zu den Überseegebieten siehe Besonderheiten in den Regionen/Überseegebieten.

 

Die französische Regierung hat am 14. Oktober 2020 landesweit für zunächst vier Wochen wieder den Gesundheitsnotstand erklärt. Auf dieser Grundlage sind ab dem 17. Oktober 2020 im Großraum Paris (Île de France), Aix-en-Provence/Marseille sowie in den Städten Grenoble, Lille, Lyon, Montpellier, Rouen, St. Étienne und Toulouse bußgeldbewehrte Ausgangssperren von 21 bis 6 Uhr verfügt worden. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und Santé Publique France.

 

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/frankreich-node/frankreichsicherheit/209524

Reisehinweise Griechenland

Reisehinweise Griechenland

Seit dem 1. Juli 2020 gilt in Griechenland für Einreisen auf dem See-, Luft- und Landweg eine Online-Anmeldepflicht. Reisende müssen spätestens 24 Stunden vor Abreise nach Griechenland ein Online-Formular („Passenger Locator Form“) ausfüllen.
 
•    Die Registrierung erfolgt über folgenden Link: https://travel.gov.gr/#/
•    Nach erfolgter Anmeldung erhalten Reisende eine Bestätigung mit einem QR-Code.
•    Der QR-Code soll in der Regel am Einreisetag automatisiert um 00:10 Uhr per E-Mail zugesandt werden.
•    Der zugewiesene QR-Code muss bei Einreise vorgezeigt werden.
•    Kann der Code nicht vorgezeigt werden, ist eine Geldbuße von 500 Euro möglich.
•    Einige Fluggesellschaften verlangen die Vorlage des QR-Codes beim Check-in/Boarding. Wenn die Reise vor dem Einreisedatum begonnen wird, wird empfohlen, die Bestätigungsemail vorzuweisen und auf die Seite https://travel.gov.gr/#/ hinzuweisen.

Gegebenenfalls auftretende technische Probleme bei Registrierung über die Passenger Locator Form (PLF) sind der griechischen Regierung bekannt. An einer Problemlösung wird gearbeitet. Es wurde eine Servicenummer unter 0030 215 560 5151 geschaltet.

Reisehinweise Zypern

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in den nicht unter effektiver Kontrolle der Regierung der Republik Zypern stehenden Nordteil der Insel („Türkische Republik Nordzypern TRNZ“) wird derzeit vor dem Hintergrund von Quarantäneregelungen abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Zypern ist von COVID-19 derzeit weniger betroffen als andere Länder in Europa. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

Einreise

Die Flughäfen sind wieder geöffnet und Einreisen aus bestimmten Ländern erlaubt, unabhängig von der Staatsangehörigkeit. Basierend auf der Entwicklung der COVID-19-Pandemie hat die zyprische Regierung Staaten in einer Liste kategorisiert, überprüft diese wöchentlich und passt die Kategorisierung ggf. an.

Deutschland befindet sich zurzeit in Kategorie A und Einreisende aus Deutschland unterliegen damit grundsätzlich keinen Einschränkungen. Bei Ankunft in Zypern ist mit Temperaturmessung zu rechnen, auch können – nach dem Zufallsprinzip – bei Reisenden COVID-19-Tests durchgeführt werden. Zudem wird bei einzelnen, ausgewählten Flügen von sämtlichen Passagieren bei Ankunft ein COVID-19-Test durchgeführt. Dies gilt auch, wenn bei Einreise ein negatives Testergebnis vorgelegt wurde. Im Falle eines positiven Testergebnisses bei einem Reisenden werden auch andere Reisende des Fluges, die in unmittelbarer Nähe gesessen haben, in 14-tägige Quarantäne genommen. Die Kosten hierfür und eine evtl. notwendige Behandlung im Falle einer Erkrankung übernimmt die Republik Zypern. Darüber hinaus müssen sich Reisende vor Abflug online registrieren, um einen Cyprus Flight Pass zu erhalten. Hierfür ist online ein Fragebogen auszufüllen und ein weitgehender Haftungsverzicht gegenüber der Republik Zypern in Bezug auf eine COVID-19-Erkrankung zu erklären. Der „Flight Pass“ muss ausgedruckt beim Flug mitgeführt werden. Falls dieser bei Ankunft in Zypern nicht vorgelegt werden kann, ist mit Einreiseverweigerung oder einer Strafe in Höhe von 300 EUR zusätzlich zu einem verpflichtenden und kostenpflichtigen COVID-19-Test zu rechnen..

Die Registrierung erfolgt über folgenden Link: https://cyprusflightpass.gov.cy/

Aktuelle Informationen hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/zypern-node/zypernsicherheit/210258

Reisehinweise Italien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen Kampanien und Ligurien wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Dies gilt ab 24. Oktober 2020 auch für die Regionen Aostatal, Umbrien, Lombardei, Piemont, Toskana, Venetien, Latium, Abruzzen, Friaul-Julisch Venetien, Emiglia-Romagna, Sardinien und die Autonome Provinz Bozen-Südtirol.

 

Epidemiologische Lage

Italien war von COVID-19 besonders stark betroffen. Nach einer vorübergehenden Verbesserung verzeichnet Italien aber wieder steigende Infektionszahlen. In den Regionen Kampanien, Ligurien, Aostatal, Umbrien, Lombardei, Piemont, Toskana, Venetien, Latium, Abruzzen, Friaul-Julisch Venetien, Emiglia-Romagna, Sardinien und in der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol

 

beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese als Risikogebiete eingestuft wurden.

Weitere Regionale Schwerpunkte sind derzeit Trentin, die Lombardei, Latium und Venetien. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Derzeit gilt in Italien noch der Notstand.


Die einzelnen Regionen und Kommunen in Italien (www.regioni.it) können in Abhängigkeit des Infektionsgeschehens individuelle Regeln für die Einreise in ihr Gebiet erlassen.

Für diese Regionen ist vor der Einreise eine Registrierung notwendig:

Region Die Registrierung erfolgt über folgenden Link
Sardinien https://sus.regione.sardegna.it/sus/covid19/regimbarco/init?lang=de
Kalabrien https://sus.regione.sardegna.it/sus/covid19/regimbarco/init?lang=de
Apulien https://limesurvey.istsvc.regione.puglia.it/index.php/119341?lang=en
Sizilien https://siciliasicura.costruiresalute.it/welcome

 

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/italien-node/italiensicherheit/211322

Reisehinweise Kroatien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Gespanschaften Lika-Senj, Split-Dalmatien, Dubrovnik-Neretva, Požega-Slawonien, Vukovar-Srijem, Sisak-Moslavina, Krapina-Zagorje, Virovitica-Podravina, Međimurje und die Stadt Zagreb wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.
Ab dem 24. Oktober 2020 gilt dies auch für die Gespanschaften Karlovac, Osijek-Baranja, Zagreba, Varaždin und Bjelovar-Bilogora.

 

Epidemiologische Lage

Das COVID-19-Infektionsaufkommen in Kroatien bewegt sich weiterhin auf recht hohem Niveau. In den Gespanschaften Lika-Senj, Split-Dalmatien, Dubrovnik-Neretva, Požega-Slawonien, Vukovar-Srijem, Sisak-Moslavina, Krapina-Zagorje, Virovitica-Podravina, Medimurje, der Stadt Zagreb sowie den Gespanschaften Karlovac, Osijek-Baranja, Zagreba, Varaždin und Bjolavar-Bilogora

 

liegen die Inzidenzen derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Landesteile als Risikogebiete eingestuft wurden.

 

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die Corona-Webseiten der kroatischen Regierung sowie des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).



Weiter Informationen:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/kroatien-node/kroatiensicherheit/210072

Reisehinweise Malta

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Malta wird ab 17. Oktober 2020 aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Malta war während der ersten Infektionswelle von COVID-19 vergleichsweise gering betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen ist in jüngster Zeit deutlich angestiegen. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Malta als Risikogebiet eingestuft wurde. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/malta-node/maltasicherheit/211188

Reisehinweise Niederlande

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Niederlande einschließlich seiner autonomen Länder wird ab 17. Oktober 2020 aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Das Königreich der Niederlande ist von COVID-19 inzwischen sehr stark betroffen. In den Provinzen Nordholland (mit der Stadt Amsterdam), Südholland (mit den Städten Den Haag und Rotterdam), Limburg, Utrecht, Nord Brabant, Groningen, Gelderland, Flevoland, Drenhe, Overijssel, Friesland und nunmehr auch Zeeland liegen die Inzidenzen derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Niederlande als Risikogebiet eingestuft wird.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Zu den Überseegebieten siehe Besonderheiten in den Überseegebieten.


Weiter Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/niederlande-node/niederlandesicherheit/211084

Reisehinweise Norwegen

Ab dem 29. August 2020 wird die Quarantänepflicht für Reisende aus Deutschland wiedereingeführt, da Norwegen Deutschland zum Risikogebiet erklärt hat. Nach Einreise ist eine 10-tägige Quarantäne in einer geeigneten Unterkunft zu absolvieren. Bei Einreise ist eine feste Adresse und geeignete Unterkunft für die nächsten 10 Tage durch aussagekräftige Dokumente (z. B. Buchungsbestätigung) nachzuweisen. Wird dieser Nachweis nicht erbracht, kann die Einreise verweigert werden. Eine Unterkunft gilt dann als geeignet, wenn Kontakt mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts vermieden wird. Unterkünfte (auch Campingplätze) mit gemeinschaftlicher Nutzung von Waschräumen, Küchen usw. entsprechen daher nicht den Vorgaben. Personen in Quarantäne dürfen ihre Unterkunft nur in unbedingt nötigen Fällen verlassen, z. B. um dringende Lebensmitteleinkäufe zu tätigen. Bei Aufenthalten für einen kürzeren Zeitraum ist eine feste Unterkunft für den gesamten Aufenthalt nachzuweisen. Die Entscheidung, ob die Einreise erlaubt wird, obliegt in jedem Fall dem norwegischen Grenzbeamten.

Die Quarantäne darf bei Symptomfreiheit zum Zwecke der Heimreise verlassen werden.

Personen, die innerhalb der letzten sechs Monate von Covid19 genesen sind und dies durch medizinische Dokumente nachweisen können, sind von der Quarantänepflicht ausgenommen

Reisehinweise Polen

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Woiwodschaften Kujawsko-pomorskie (Kujawien-Pommern), Malopolskie (Kleinpolen), Podlaskie (Podlachien), Pomorskie (Pommern) und Świętokrzyskie (Heiligkreuz) wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Dies gilt ab dem 24. Oktober 2020 für ganz Polen.

 

Epidemiologische Lage

In Polen ist eine deutliche Zunahme von COVID-19-Infektionen zu verzeichnen. In inzwischen allen Woiwodschaften Polens beträgt die Inzidenz weit mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Polen als Risikogebiet eingestuft wurde. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/polen-node/polensicherheit/199124

Reisehinweise Österreich

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Bundesländer Wien, Tirol (mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz) und Vorarlberg (mit Ausnahme des Kleinwalsertals/der Gemeinde Mittelberg) wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt. Dies gilt ab dem 24. Oktober 2020 auch für die Bundesländer Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, das Burgenland und die Steiermark.

 

Epidemiologische Lage

Österreich ist von COVID-19 erneut stärker betroffen, die Infektionszahlen bewegen sich auf hohem Niveau. Die Inzidenzen in den Bundesländern Wien, Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Tirol und Vorarlberg überstiegen zuletzt 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Bundesländer (mit Ausnahme der Exklaven Jungholz und Kleinwalsertal) als Risikogebiete eingestuft wurden.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).


Weiter Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/oesterreich-node/oesterreichsicherheit/210962

Reisehinweise Portugal Festland

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Metropolregion Lissabon (Área Metropolitana de Lisboa (AML) wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Ab dem 17. Oktober 2020 gilt dies auch für die Region Norte.

 

Zu unterscheiden ist zwischen dem Festland und Madeira und den Azoren, siehe Besonderheiten in den Autonomen Regionen Madeira und Azoren. Die folgenden Informationen beziehen sich auf das Festland.

 

Epidemiologische Lage

Portugal ist inzwischen von COVID-19 stärker betroffen und erlebt eine steigende Zahl an Neuinfektionen. In der Metropolregion Lissabon und der Region Norte mit der Regionshauptstadt Porto liegt die Inzidenz derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese als Risikogebiet eingestuft wurden.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). 

 

Am 15. Oktober 2020, für zunächst 14 Tage, wurde in Portugal der nationale Notstand (estado de calamidade) ausgerufen.

 

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/portugal-node/portugalsicherheit/210900

Reisehinweise Portugal (Madeira und Azoren)

Die Autonomen Regionen Madeira und die Azoren haben weitreichendere Maßnahmen ergriffen.

In der Autonomen Region Madeira gilt die Maskenpflicht seit dem 1. August 2020 auch im Freien. Auf einigen Azoreninseln gelten u.a. eingeschränkte Öffnungszeiten siehe Beschränkungen im Land.

Vor oder bei Einreise nach Madeira und auf die Azoren muss eine Gesundheitserklärung abgegeben werden. Das Formular wird von den Fluggesellschaften und von der Regionalregierung als Online-Formular für Madeira und Online-Formular für die Azoren zur Verfügung gestellt.

Bei der Einreise auf die Azoren muss zudem 72 Stunden vor Abflug ein Fragebogen online ausgefüllt werden, mit welchem der Reisende für die Einreise einen Barcode erhält.

Für Reisen zwischen den Inseln der Azoren muss ein weiteres Online-Formular ausgefüllt werden.

Bei der Einreise mit dem Flugzeug vom Festland auf die Azoren muss ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Alternativ können Reisende  unmittelbar bei Einreise einen kostenlosen COVID-19-Test vornehmen lassen. Im letzteren Fall ist eine vorsorgliche Selbstisolation bis zur Vorlage des negativen Testergebnisses erforderlich. Bei einem Aufenthalt von mehr als sieben Tagen soll ein weiterer Test am 6. Tag des Aufenthalts erfolgen. Der Reisende muss sich dafür mit der Gesundheitsbehörde seines Aufenthaltsorts in Verbindung setzen. Auch die Weiterreise auf eine andere Azoreninsel ist nur nach Vorlage bzw. Erhalt eines negativen COVID-19-Testergebnisses möglich.

Bei Einreise nach Madeira muss entweder bei Einreise ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Alternativ können Reisende bei Einreise einen kostenfreien COVID-19-Test durchführen lassen, dessen Ergebnis in der Regel innerhalb von 12 Stunden vorliegt. Eine Selbstisolation im Hotel bis zum Erhalt des Testergebnisses wird von den Gesundheitsbehörden vorgeschrieben.

Sollte dem Aufenthalt auf den Azoren oder auf Madeira ein Aufenthalt auf dem portugiesischen Festland vorangehen, so können gegen Vorlage des Flugtickets kostenfreie COVID-19-Tests in einigen dazu bestimmten Labors bereits auf dem Festland vorgenommen werden. Nähere Informationen bieten die Regionalregierung der Azoren und Madeiras.

Alle Einreise-Formulare und aktuelle Informationen zu Reise- und Sicherheitshinweisen finden Sie hier:  >>> Homepage des Auswärtigen Amtes <<< .

Reisehinweise Schweden

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Provinzen (län) Stockholm, Uppsala, Örebro und Jämtland wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Dies gilt ab dem 24. Oktober 2020 auch für die Provinzen (Iän) Jönköping und Östergötland.

 

Epidemiologische Lage

Schweden war von COVID-19 zunächst stark betroffen. Nach zwischenzeitlicher Stabilisierung auf niedrigerem Niveau, steigt die Zahl der Neuinfektionen stark. Regionale Schwerpunkte liegen im Großraum Stockholm und den Provinzen Uppsala, Örebro, Jämtland, Jönköping und Östergötland. In diesen Provinzen (län) überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Provinzen als Risikogebiete eingestuft wurden.

 

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/schweden-node/schwedensicherheit/210708

Reisehinweise Schweiz

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Kantone Genf, Waadt (Vaud), Freiburg (Fribourg), Jura, Neuchâtel, Nidwalden, Schwyz, Uri, Zug und Zürich wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.
Ab dem 24. Oktober 2020 gilt dies für die gesamte Schweiz.

 

Epidemiologische Lage

Die Schweiz ist von COVID-19 inzwischen stark betroffen und erlebt eine Zunahme von Neuinfektionen. In allen Kantonen überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Schweiz als Risikogebiet eingestuft wurde.

Die aktuelle Lage findet sich beim Bundesamt für Gesundheit. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/schweiz-node/schweizsicherheit/206208

Reisehinweise Slowenien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen Primorsko-Notranjska, Koroška, Zasavska, Osrednjeslovenska, Savinjska, Gorenjska, Jugovzhodna Slovenija, Pomurska und Podravska wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt. Ab dem 24. Oktober 2020 gilt dies auch für die Regionen Posavska und Goriška.

 

Epidemiologische Lage

Slowenien verzeichnet inzwischen einen starken Anstieg der Neuinfektionen. In allen Regionen mit Ausnahme der Region Obalno-kraška liegt die Inzidenz derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese als Risikogebiete eingestuft wurden.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/slowenien-node/sloweniensicherheit/210644

Reisehinweise Slowakei

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen/Kraje Zilina, Prešov, Bratislava, Nitra und Trnava wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

Ab 17. Oktober 2020 gilt dies für die gesamte Slowakei.

 

Epidemiologische Lage

Die Slowakei ist von COVID-19 inzwischen sehr stark betroffen. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die gesamte Slowakei ab 17. Oktober 2020 als Risikogebiet eingestuft wird. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und die slowakische Regierung.

 

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/slowakei-node/slowakeisicherheit/206360

Reisehinweise Spanien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Ab dem 24. Oktober 2020 gilt dies nicht mehr für die Kanarischen Inseln.

 

Epidemiologische Lage

Spanien war und ist von COVID-19 stark betroffen. Regionale Infektionsherde gibt es landesweit, insbesondere in der Hauptstadtregion Madrid, den Autonomen Gemeinschaften Aragón, Kastilien La Mancha, Kastilien und Léon, La Rioja, Murcia, Navarra, im Baskenland und in Ceuta und Melilla.

Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Spanien, mit Ausnahme der Kanarischen Inseln, zum Risikogebiet eingestuft wurde.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Gesundheitsmaßnahmen nach einem Notfallplan reichen von Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen bis zu häuslicher Quarantäne.


Das Formular finden Sie über folgenden Link: https://www.spth.gob.es/

Weiter Informationen:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/spanien-node/spaniensicherheit/210534

Reisehinweise Tschechische Republik

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tschechien wird derzeit aufgrund wieder eingeführter Einreisebeschränkungen und hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Tschechien ist inzwischen stark von COVID-19 betroffen. In allen Landesteilen einschließlich der Grenzregionen zu Deutschland sind die Infektionszahlen zuletzt stark gestiegen. Landesweit beträgt die Inzidenz weit mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Tschechien als Risikogebiet eingestuft wurde.

 

Seit dem 3. August 2020 werden die tschechischen Regionen nach ihrer spezifischen epidemischen Situation in ein vierstufiges Ampelsystem eingestuft. In roten Regionen (kumulative Zahl der Neuinfektionen übersteigt innerhalb von 7 Tagen 25/100.000 Einwohner) werden Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionsgefahr ergriffen. Das tschechische Gesundheitsministerium informiert auf Englisch über die Risikobewertung  der einzelnen Distrikte und über die Maßnahmen, die in den einzelnen Regionen umgesetzt werden. Die seit 5. Oktober 2020 geltenden Notstandsregelungen ergänzen die Maßnahmen im Ampelsystem.

 

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und das tschechische Gesundheitsministerium in tschechischer Sprache; In der Grafik „Přehled výskytu laboratorně prokázaného onemocnění COVID‑19 podle regionu“ auch eine aktuelle 7-Tage-Übersicht zur Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner aufgeteilt nach Kommunen.



Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/tschechischerepublik-node/tschechischerepubliksicherheit/210456

Reisehinweise Türkei

Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Türkei weiterhin gewarnt.
Hiervon ausgenommen sind die Provinzen Aydin, Izmir und Muğla in der Ägäisregion sowie die Provinz Antalya in der Mittelmeerregion unter der Voraussetzung der strikten Einhaltung des von der türkischen Regierung verfügten umfassenden Tourismus- und Hygienekonzepts.

Dieses beinhaltet u.a. eine verpflichtende PCR-Testung für alle Reisenden in der Türkei innerhalb von 48 Stunden vor Rückreise nach Deutschland. Die Kosten müssen die Reisenden selbst tragen. Positiv Getestete müssen sich in der Türkei in Quarantäne bzw. in ärztliche Behandlung begeben.
Auch jenseits der vorgenannten vier Provinzen verlangt die Türkei von sämtlichen Personen, die aus der Türkei nach Deutschland zurückreisen, unabhängig vom Reiseweg ein negatives Testergebnis, eines nicht früher als 48 Stunden vor Ausreise aus der Türkei durchgeführten PCR-Tests, und wird dies bei der Ausreise aus der Türkei kontrollieren.

Aktuelle Informationen zu Reise- und Sicherheitshinweisen für die Türkei finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/tuerkeisicherheit/201962

Reisehinweise Tunesien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tunesien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Epidemiologische Lage

Tunesien war von COVID-19 zunächst weniger betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen nimmt in den letzten Wochen landesweit sehr stark zu, mit weiter steigender Tendenz. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Tunesien als Risikogebiet eingestuft wurde. Regionale Schwerpunkte sind der Großraum Tunis und Gabès.
Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das tunesische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.
Einreise

Die Einreise aus Ländern der „Liste orange“, darunter Deutschland, ist unter Einschränkungen möglich. Individualreisende, die in Deutschland ihren Wohnsitz oder Aufenthalt haben, müssen einen negativen COVID-19-PCR-Test vorlegen, der bei Abreise aus Deutschland nicht älter als 72 Stunden, bei Ankunft in Tunesien nicht älter als 120 Stunden sein darf.
Zudem müssen sich Reisende in Heimquarantäne begeben, zunächst für sieben Tage, sofern dann ein weiterer negativer PCR-Test vorgelegt wird. Andernfalls müssen Reisende eine insgesamt 14-tägige Heimquarantäne einhalten. Kinder unter 12 Jahren müssen keinen COVID-19-PCR-Test vorweisen.

Pauschalreisende, auch aus als „Liste orange“, eingestuften Ländern, sind von der Vorlage eines PCR-Tests befreit, sofern das Gesundheitsschutzprotokoll eingehalten wird. Neben der Einhaltung der üblichen Hygieneregeln, sollen Pauschaltouristen bei Ausflügen und bei Aufenthalt im Hotel unter der Aufsicht ihrer Reiseleitung bleiben.

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/tunesiensicherheit/219024

Reisehinweise Ungarn

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Hauptstadt Budapest sowie in die Komitate Győr-Moson-Sopron, Pest, Csongrád-Csanád, Nógrád, Baranya, Hajdú-Bihar, Jász-Nagykun-Szolnok, Borsod-Abaúj-Zemplén, Komárom-Esztergom, Szablocs-Szatmár-Bereg, Vas und Veszprém wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Ab dem 24. Oktober 2020 gilt dies auch für die Komitate Heves, Zala und Somogy.

 

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die übrigen Landesteile wird aufgrund wieder eingeführter Einreisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Ungarn verzeichnet derzeit einen deutlichen Anstieg der Neuinfektionen im ganzen Land. In der Hauptstadt Budapest sowie in den Komitaten Győr-Moson-Sopron, Pest, Csongrád-Csanád, Nógrád, Baranya, Hajdú-Bihar, Jász-Nagykun-Szolnok, Borsod-Abaúj-Zemplén, Komárom-Esztergom, Szablocs-Szatmár-Bereg, Vas, Veszprém, Heves, Zala und Somogy liegen die Inzidenzen derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Landesteile als Risikogebiete eingestuft wurden.

 

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) sowie der nationale Krisenstab von Ungarn.


Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/ungarnsicherheit/210332