Aktuelle Informationen

Aktuelle Reiseziele

Zielgebiete, in die aktuell Reisen stattfinden können

Zielgebiet Mittelstrecke 
Ägypten (Hurghada)
Bulgarien
Griechenland
Kroatien
Malta
Montenegro
Portugal (Algarve, Azoren, Madeira)
Spanien (Festland, Balearen, Kanaren)
Türkei
Zypern
Zielgebiet Fernstrecke 
Curaçao
Dominikanische Republik
Kuba
Malediven
Mexiko
Vereinigte Arabische Emirate (Dubai)
Zielgebiet Individualreisen 
Deutschland
Frankreich
Italien
Kroatien
Österreich
Polen
Schweiz
Slowakei
Slowenien
Tschechien
Belgien


Sollte eine Teilleistung der Buchung (Flug oder Hotel) nicht durchführbar sein, müssen wir diese Reise coronabedingt absagen.

 

Individuelle Einreisebestimmungen

Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Registrierungs- und Testpflichten vor der Hin- oder Rückreise. Informieren Sie sich daher bitte immer über die Einreisebestimmungen und die epidemiologische Lage (Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet, Virusvarianten-Gebiet). Die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise je Zielgebiet erhalten Sie beim Auswärtigen Amt.

Reisewarnung und Corona-Risikogebiete weltweit

Am 1. Juli hebt die Bundesregierung die Reisewarnung für touristische Reisen in Corona-Risikogebiete auf. Ab dann werden Reisewarnungen nur für Länder ab einer Inzidenz von 200 ausgesprochen und für Gebiete, in denen sich gefährliche Virusvarianten stark verbreitet haben. Zu diesem Datum wird auch nicht mehr generell von touristischen Reisen ins Ausland abgeraten, sondern nur noch "um besondere Vorsicht gebeten".

Informationen zur Testpflicht für Reiserückkehrer

Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung vom 12.05. regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Quarantäne- und Testnachweispflichten für die Einreise nach Deutschland während der aktuellen COVID-19 Pandemie.

Die Testpflicht für Flugreisende wurde vom Bundesministerium für Gesundheit verlängert. Einreisende (ab 6 Jahren) nach Deutschland benötigen einen negativen Corona-Test, es genügt ein Antigen-Schnelltest. Dieser muss von medizinischem Personal ab 48 Stunden vor Einreise nach Deutschland auf eigene Kosten durchgeführt werden. Das Testergebnis muss vor Abflug bei der Airline vorgelegt werden.

 

Es gilt folgende Ausnahme: Vollständig Geimpfte und Genesene (Definitionen siehe unten) benötigen keinen negativen Testnachweis bei der Einreise nach Deutschland - dies gilt nicht bei einem Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.

 

Zur Erklärung hilft folgende Tabelle:

Einreise aus Geimpfte / Genesene Nicht Geimpfte / Nicht Genesene
Nicht-Risiko-Gebiet kein Test Test erforderlich
Risiko-Gebiet kein Test Test erforderlich
Hochinzidenzgebiet kein Test Test erforderlich
Virusvariantengebiet Test erforderlich Test erforderlich

 

Was versteht man unter "Geimpfte"?
Eine Person ohne typische Corona-Symptome, die im Besitz eines auf sie ausgestellten "Impfnachweises" ist. Der Nachweis muss einen vollständigen Impfschutz in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in gedruckter oder digitaler Form rechtssicher belegen.

 

Was versteht man unter "Genesene"?
Eine Person ohne typische Corona-Symptome, die im Besitz eines auf sie ausgestellten "Genesenennachweises" ist. Der Nachweis muss das Vorliegen einer vorherigen Infektion in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in gedruckter oder digitaler Form rechtssicher belegen. Die Erkrankung muss mindestens 28 Tage und maximal 6 Monate zurückliegen.

 

Bitte informieren Sie sich vor Reiseantritt stets über die aktuellsten Informationen zu Reise- und Sicherheitshinweisen, insbesondere zu ggf. erforderlichen Registrierungen und Testpflichten. Die aktuellsten Informationen erhalten Sie beim Auswärtigen Amt in der Rubrik "Sicher reisen".

Rückreise nach Deutschland aus Risikogebieten

Regelungen Quarantäne

Bei der Einreise nach Deutschland aus einem Risikogebiet gilt eine 10-tägige Quarantänepflicht.

Es gilt folgende deutschlandweite Ausnahme:

  • Vollständig Geimpfte und Genesene haben keine Quarantänepflicht - dies gilt nicht bei einem Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet
  • Bei Vorlage eines negativen Corona-Tests besteht keine Quarantänepflicht (Antigen-Schnelltest max. 48 Stunden alt, PCR-Test max. 72 Stunden alt)
  • Diese Regelungen gelten nicht nur für Flugreisende, sondern für alle Einreisemöglichkeiten
  • Anmeldepflicht: Reisende nach Voraufenthalt in einem Risikogebiet sind verpflichtet die digitale Einreiseanmeldung unter https://www.einreiseanmeldung.de auszufüllen und die erhaltene Bestätigung bei Einreise mit sich zu führen. Die Bestätigung wird durch den Beförderer und gegebenenfalls zusätzlich durch die Bundespolizei im Rahmen grenzpolizeilicher Aufgabenwahrnehmung kontrolliert.
  • Nachweispflicht: Reisende nach Voraufenthalt in einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet müssen grundsätzlich bereits bei Einreise einen negativen Testnachweis mit sich führen und im Falle der Inanspruchnahme eines Beförderers diesem den Nachweis zum Zwecke der Beförderung vorlegen. Bei Voraufenthalten in einem Hochinzidenzgebiet ist auch die Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises möglich. Eine Beförderung ohne Nachweis ist ausgeschlossen. Bei Einreise nach Voraufenthalt in einem einfachen Risikogebiet müssen Reisende spätestens 48 Stunden nach Einreise ein negatives Testergebnis, einen Impf- oder Genesenennachweis besitzen. Die Nachweise müssen über das Einreiseportal unter https://www.einreiseanmeldung.de hochgeladen werden

 

Geänderte Stornierungsbedingungen für Neubuchungen*

Um Ihnen die Entscheidung für Ihre nächste Urlaubsreise zu erleichtern, haben wir unsere Stornierungsbedingungen für Neubuchungen geändert.

Sommer 2021 und Winter 2021/22

Für Neubuchungen* von alltours Klassik (inkl. Individualreisen) und byebye für den Sommer 2021 (Abreisen bis 31.10.2021) und den Winter 2021/22 (Abreisen 01.11.2021 - 30.04.2022) gilt:

 

 

  • Kostenlose Stornierung bis 21 Tage vor Abreise
  • Kostenlose Umbuchung** bis 14 Tage vor Abreise

*Ausgenommen von der Aktion sind Reisen von alltours dynamisch, Versicherungen, alltours Klassik und byebye Buchungen mit Linien- oder dynamisch paketierten Flügen und Buchungen über Bettendatenbanken.

**Eine Umbuchung von einer Pauschalreise auf eine Nur-Hotel-/-Flug-Buchung ist nicht möglich. Terminveränderungen zwischen 20-14 Tage vor Anreise schließen eine nachträgliche kostenlose Stornierung aus.

Balearische und Kanarische Inseln

Die Reisewarnung für Mallorca entfällt seit Sonntag, den 14.03.2021.
Die Reisewarnung für die Kanaren entfällt seit Sonntag, den 16.05.2021.

 

Der Inzidenzwert für die Kanaren liegt aktuell bei 54 und für die Balearen bei 21.

 

In der folgenden Tabelle sehen Sie den Inzidenz-Wert pro kanarischer Insel:

 

Zielgebiet 7-Tage-Inzidenz-Wert pro 100.000 Einwohner (Stand 24.06.2021)
La Palma 0
El Hierro 0
Gran Canaria 16
Lanzarote 33
Fuerteventura 52
La Gomera 14
Teneriffa 99

 

Der Vergleichswert für Deutschland liegt bei 6 (Stand 24.06.2021).

Gebuchte Reisen können wie geplant stattfinden.

 

Stand: 24.06.2021, 09:00 Uhr

Einreise aus Deutschland nach Spanien

•    Einreise nach Spanien: negatives Testergebnis (max. 48 Stunden), Nachweis einer vollständigen Impfung (mind. 14 Tage vor Reiseantritt) oder der Nachweis, dass die Gensung einer COVID-19-Infektion vorliegt (welche nicht länger als 180 Tage zurückliegt)
•    Ausgefülltes Formular zur Gesundheitskontrolle ist durch einen QR-Code bei Einreise nachzuweisen
•    Die Behörden empfehlen die Nutzung der App "Radar COVID" in Spanien
•    Abstandsregel von mindestens 1,50 m ist überall einzuhalten
•    Maskenpflicht in allen öffentlichen Bereichen - innerhalb und außerhalb des Hotels
•    Maskenpflicht bei Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder bei Fahrten mit dem Mietwagen mit mehreren Personen aus verschiedenen Haushalten
•    Maskenpflicht Ausnahmen: Beim Konsum von Speisen und Getränken sowie im eigenen Zimmer
•    Indoorpools, Fitnessstudios und Spas sind geöffnet (max. 30% Auslastung)
•    Gruppensport ist untersagt
•    Hotelbars und Restaurants schließen um 22:30 Uhr
•    Hotelunterbringung in einem Zimmer mit mehreren Personen aus verschiedenen Haushalten ist wieder gestattet
•    Ausgangssperre von 23:00 Uhr bis 06:00 Uhr - das Verlassen des Hotels ist in dieser Zeit nicht gestattet

Genereller Hinweis:

Nach Rückkehr aus dem Urlaub kann es verpflichtend sein, sich auf COVID-19 testen zu lassen oder nötig sein, sich in Quarantäne zu begeben. Bitte informieren Sie sich vor Reisebeginn über die jeweiligen aktuellen Bestimmungen.

 

https://www.auswaertiges-amt.de/de

Reiseabsagen

Wir sagen weitere Pauschalreisen, Nur-Hotel- und Nur-Flug-Buchungen der Marken alltours, alltours dynamisch und byebye in folgende Urlaubsziele ab:

 

Zielgebiet Mittelstrecke Absage für Abreisen bis einschließlich
Tunesien 30.06.
Ägypten (außer Hurghada) 15.07.
Marokko 15.07.
Zielgebiet Fernstrecke  
Vereinigte Arabische Emirate (AUH) 31.07.
Kuba (HAV) 31.07.
Sri Lanka 31.07.
Thailand 31.07.
Oman 31.07.
Indonesien 31.07.
Mauritius 31.07.
Singapur 31.07.
Südafrika 31.07.
Zielgebiet Individualreisen
 
Ungarn 30.06.

 

Für alle von alltours abgesagten Flugreisen gilt:

Betroffene Kunden erhalten Ihre geleisteten Zahlungen wahlweise als Rückerstattung oder als Gutschein zurück. Der Gutschein ist gültig für Abreisen bis 31.10.2021.
Kunden, die ihren Gutschein nicht einlösen, können sich den Betrag jederzeit auszahlen lassen.

Reisehinweise

Reisehinweise Ägypten

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Ägypten wird derzeit gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Ägypten ist von COVID-19 sehr stark betroffen. Dies gilt auch für die Region Rotes Meer/Hurghada. Ägypten ist daher als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet)  eingestuft.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

 

Einreise

Für die Einreise ist ein negativer PCR-Test erforderlich, der nachweislich nicht älter als 72 Stunden sein darf, bei Einreise über den Flughafen Frankfurt nicht älter als 96 Stunden. Das Testergebnis muss in englischer oder arabischer Sprache vorgelegt werden. Sollte das Testergebnis keine Details zu Datum und Uhrzeit der Entnahme des Abstrichs enthalten, ist mit einer Verweigerung der Einreise zu rechnen. Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen.

 

Für direkt nach Hurghada, Sharm el Scheikh, Marsa Alam und Marsa Matrouh einreisende Touristen besteht die Möglichkeit, den erforderlichen PCR-Test kostenpflichtig bei Einreise an den jeweiligen Flughäfen vornehmen zu lassen. Für die Wartezeit bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses gilt eine verpflichtende Quarantäne (z.B. im Hotelzimmer). Bei einem positiven Test erfolgen Quarantänemaßnahmen. Die Umsetzung der Quarantänemaßnahmen ist uneinheitlich. Wegen begrenzter Kapazitäten kann es zu Wartezeiten bei der Testung in den Flughäfen und der Ausgabe der Testergebnisse kommen. An Flughäfen ist mit verstärkten Einreisekontrollen und Temperaturmessungen zu rechnen. Bei Ankunft muss eine Gesundheitskarte ausgefüllt werden, in der Angaben über den Krankenversicherungsschutz erfragt werden.

 

Durch- und Weiterreise

Die Weiterreise oder Durchreise in andere Länder kann eingeschränkt oder mit einer Testpflicht vor Abreise verbunden sein. 

 

Reiseverbindungen

Der Flugverkehr findet wieder statt, jedoch nur in eingeschränktem Maße. Reisemöglichkeiten im Land können im Zuge der Maßnahmen gegen die Ausbreitung von COVID-19 eingeschränkt oder an Bedingungen wie z.B. die Vorlage eines negativen PCR-Tests geknüpft sein.

 

Beschränkungen im Land

Ämter und öffentliche Einrichtungen sowie Sportstätten, Parks, Museen, Gastronomie und Geschäfte können in ihren Öffnungszeiten eingeschränkt sein.

 

Bei Reisen im Land können Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Tests auf COVID-19 stattfinden. Bei einem positiven Test oder Krankheitssymptomen kann die Isolation in staatlichen Krankenhäusern erfolgen, die deutlich unterhalb der deutschen Standards liegen. Die Kosten einer Krankenhausbehandlung können erheblich sein. Bei Kontakt mit positiv getesteten Personen oder einer Erkrankung mit leichterem Verlauf kann eine Hausquarantäne angeordnet werden. 


Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/aegypten-node/aegyptensicherheit/212622

Reisehinweise Belgien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Belgien wird derzeit gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Belgien ist von COVID-19 im europäischen Vergleich stark betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei über 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Belgien als Risikogebiet eingestuft ist.

 

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und die belgischen Gesundheitsbehörden.

 

Einreise

Nicht-essentielle Reisen nach Belgien und von Belgien ins Ausland sind wieder erlaubt. Die belgischen Behörden warnen jedoch vor nicht-essentiellen Reisen. Einreisende nach Belgien müssen grundsätzlich innerhalb von 48 Stunden vor Einreise ein elektronisches „Passenger Locator Form“ (PLF) ausfüllen und elektronisch versenden. Ein Nachweis (elektronisch oder Ausdruck) soll bei Einreise mitgeführt werden, da Kontrollen möglich sind. Die Nichtbeachtung kann zu einer Geldbuße in Höhe von bis zu 250,- Euro führen.

Die Einreise aus Nicht-Schengen-Staaten kann bei fehlendem Formular bzw. falschen Angaben verweigert werden. Einzelheiten, auch zur Frage, welcher Personenkreis das PLF ausfüllen muss, sind im Vorspann des Formulars erläutert.

 

In Abhängigkeit von der Infektionslage nimmt Belgien eine Einstufung in rote, orange und grüne Regionen vor. Die Einstufung wird regelmäßig angepasst. Ganz Deutschland ist seit 6. Juni 2021 als „orange Region“ eingestuft (davor „rote Region“). Einreisende aus orangen und grünen Regionen unterliegen keiner Test- und Quarantänepflicht. Maßgeblich sind jedoch Aufenthalte in einer „roten Region“ in den letzten 14 Tagen vor Einreise. Daher müssen sich Einreisende aus Deutschland, die bis zum 21. Juni 2021 einreisen noch in Quarantäne begeben und nach 7 Tagen testen lassen. Die Aufforderung erfolgt durch die belgischen Behörden per SMS nach Absendung des „Passenger Locator Form“.

 

Personen, die aus einer aktuell „roten Region“ nach Belgien reisen, müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test mit sich führen. Die Abstrichentnahme darf maximal 72 Stunden zurückliegen. Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht befreit. Reisende müssen sich anschließend für mindestens sieben Tage in Quarantäne begeben und am siebten Tag des Aufenthalts in Belgien erneut testen lassen. Die Quarantäne endet mit einem negativen Testergebnis. Reisende, die mit dem Auto, Bus oder der Bahn einreisen und sich weniger als 48 Stunden in Belgien aufhalten, sind von der PCR-Test- und Quarantänepflicht befreit. Mit Wirkung vom 1. Juli 2021 sind erleichterte Regelungen für vollständig Geimpfte und Genesene vorgesehen. Über Einzelheiten informieren die belgischen Behörden. Am Flughafen Brüssel erfolgen Temperaturmessungen bei allen Passagieren mit Wärmekameras. Zutritt wird bei über 38° C verweigert. Abholer erhalten keinen Zutritt in das Flughafengebäude. Am Flughafen ist ein Testzentrum eingerichtet.

 

Durch- und Weiterreise

Personen, die aus einer „roten Region“ kommen und innerhalb von 48 Stunden durch Belgien durchreisen, benötigen keinen negativen PCR-Test. Wenn Fluggesellschaften oder das Zielland allerdings einen PCR-Test fordern, muss ein negativer PCR-Test beim Boarding vorgewiesen werden. Zusätzlich muss ggf. das „Passenger Locator Form“ (PLF) ausgefüllt werden.

 

Reiseverbindungen

Der grenzüberschreitende Flug-, Zug- und Busverkehr funktioniert, ist allerdings teilweise reduziert.

 

Beschränkungen im Land

Geschäfte sind unter -Hygienebedingungen (u.a. Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes) ohne Terminbuchung geöffnet.

 

Private Zusammenkünfte im Freien sind von 5 Uhr morgens bis Mitternacht mit bis zu zehn Personen erlaubt, in der übrigen Zeit dürfen sich maximal vier Personen im Freien treffen. Hotels und Ferienparks sind geöffnet, Discotheken geschlossen. Außenterrassen von Restaurants und Cafés sowie Vergnügungsparks sind geöffnet. Veranstaltungen im Freien sind für maximal 50 Personen erlaubt. Seit 9. Juni 2021 gelten folgende Lockerungen: Zu Hause dürfen bis zu vier Personen empfangen werden (plus Kinder), Restaurants und Cafés dürfen ihre Innen- und Außenbereiche unter Auflagen öffnen. Kulturelle Veranstaltungen, Gottesdienste und Sport sind sowohl in Innenräumen als auch im Freien unter Auflagen wieder erlaubt.

 

In öffentlichen Verkehrsmitteln, Einkaufszentren, Läden und in einigen stark frequentierten Straßen gilt Maskenpflicht.

 

Informationen zu möglichen künftigen Lockerungen, sind in deutscher Sprache auf der Website des belgischen Krisenzentrums veröffentlicht.

 

https://travel.info-coronavirus.be/de/public-health-passenger-locator-form

Weiter Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/belgien-node/belgiensicherheit/200382

Reisehinweise Bulgarien

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Bulgarien wird derzeit abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Bulgarien ist von COVID-19 weiterhin betroffen.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

Einreise

Die Einreise aus allen EU-Staaten mit Ausnahme von Rumänien ist nur unter Vorlage eines negativen PCR-Tests, eines negativen Antigen Schnelltests, einer vor mindestens 14 Tagen vollständig abgeschlossenen Impfung gegen COVID-19 oder eines positiven Testergebnisses (PCR- oder Antigen-Schnelltest), das nicht älter als sechs Monate ist und eine abgeschlossene COVID-19-Erkrankung bescheinigt, gestattet. Der negative PCR-Test darf bei Einreise nicht älter als 72 Stunden, der Antigenschnelltest nicht älter als 48 Stunden sein. Alternativ haben EU-Staatsangehörige mit gültigem bulgarischen Aufenthaltstitel die Möglichkeit, den PCR- oder Antigentest bis zu 24 Stunden nach Einreise nachzuholen und mit einem negativen Ergebnis die 10-tägige verpflichtende häusliche Quarantäne vorzeitig zu beenden.

 

Befreit von der Vorlage der o.g. Test- bzw. Impfbescheinigung sind u.a. Busfahrer im internationalen Personenverkehr, LKW-Fahrer im internationalen Fracht- und Güterverkehr sowie Flugzeugbesatzungen.

 

Durch- und Weiterreise

Die Durchreise durch Bulgarien ist allen o.g. Staatsangehörigen ohne Einschränkungen erlaubt.

 

Es gibt keine nennenswerten Störungen bzw. Schließungen von Grenzübergängen. Im Rahmen der Grenzkontrollen wird auch eine Überprüfung des Fahrzeugführers auf unbezahlte Verwarngelder vorgenommen.

 

Reiseverbindungen

Es bestehen aktuell regelmäßige Flugverbindungen von Sofia nach Deutschland sowie zu zahlreichen Flughäfen in Anrainerstaaten. Der Inlandsflugverkehr zwischen Sofia und Varna wurde wieder aufgenommen. Der internationale Personenzugverkehr ist nach wie vor eingestellt. Es werden lediglich Verbindungen nach Rumänien befahren.

 

Beschränkungen im Land

Der epidemiologische Ausnahmezustand gilt zunächst bis zum 30. Juni 2021. Die Öffnungszeiten und Zutrittsbedingungen öffentlicher Gebäude werden in Abhängigkeit des aktuellen Infektionsgeschehens unter Einhaltung der üblichen Hygiene- und Abstandsregeln kurzfristig angepasst. Gleiches gilt für Geschäfte, Apotheken, Restaurants, Bars, Diskotheken und Klubs.

 

Weitere Informationen:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/bulgarien-node/bulgariensicherheit/211834

Reisehinweise Dänemark

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Dänemark mit Ausnahme von Grönland und den Färöern wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Grönland und den Färöern wird abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Dänemark ist weiterhin von COVID-19 betroffen. In allen Regionen mit Ausnahme von Grönland und den Färöern überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Dänemark als Risikogebiet eingestuft wurde.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die dänische Gesundheitsbehörde und das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

Einreise

Dänemark nimmt seit dem 21. April 2021 eine nach Ländern und Regionen differenzierte Risikobewertung in die Kategorien „gelb“, „orange“ und „rot“ vor, welche wöchentlich aktualisiert wird. Deutschland ist aktuell als „orange“ eingestuft. Ausländer mit Wohnsitz in Ländern der Kategorie „orange“ und „rot“ dürfen nur bei Nachweis eines wichtigen Grundes nach Dänemark einreisen. Einreisen zu touristischen Zwecken werden in diesem Fall nicht gestattet.

 

Die jeweils geltenden Regeln und die Einstufung der Risikogebiete werden auf dem dänischen Behördenportal veröffentlicht.

 

Für Einreisende - per Flugzeug, über Land und See - gilt derzeit grundsätzlich die Pflicht, bei der Einreise einen negativen COVID-19-Test (PCR-Test oder Antigentest) vorzulegen, der maximal 48 Stunden vor Einreise vorgenommen wurde. Bei Flugreisen darf dieser Test maximal 48 Stunden vor Einstieg in das Flugzeug des ersten Fluges auf der Flugroute vorgenommen worden sein. Kinder bis einschließlich 12 Jahre sind von der Testpflicht ausgenommen.

 

Personen, die von einer vorausgegangenen COVID-19-Infektion genesen sind, können auch einen positiven COVID-19-Test vorlegen, wenn dieser Test zwischen 14 Tagen und acht Wochen vor dem Flug vorgenommen wurde.

 

Weiterhin haben sich Einreisende einer 10-tägigen häuslichen Quarantäne (Selbstisolation) zu unterziehen, die frühestens vier Tage nach der Einreise durch einen weiteren, negativen PCR-Test verkürzt werden kann. Außerdem besteht für alle Einreisenden die Pflicht zur Durchführung eines COVID-19-Tests spätestens 24 Stunden nach Einreise. Bei Einreise auf dem Luftweg muss dieser Test vor Verlassen des Flughafens erfolgen. Von diesen Regelungen sind Kinder unter 15 Jahren jeweils ausgenommen.

 

Vom Erfordernis eines anerkannten Einreisegrundes und der Test- und Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte Personen mit Wohnsitz in EU- und Schengenländern befreit, sofern das Land nicht in die „rote“ Kategorie fällt. Voraussetzung ist, dass die Impfung mit einem durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) zugelassenen Impfstoff erfolgt ist und die letzte Impfdosis mehr als zwei Wochen, aber höchstens 180 Tage vor Reisebeginn in einem EU oder Schengenland verabreicht wurde. Der Impfnachweis muss Angaben zum Namen, Geburtsdatum, Art des Impfstoffes, Impfstatus und Impfdatum (1. und 2. Impfung, sofern Zweitimpfung erforderlich) enthalten. Kinder (unter 18 Jahren) vollständig geimpfter Personen dürfen miteinreisen; für 15-17-jährige Kinder bleibt die Testpflicht vor und nach Einreise bestehen.

 

Daneben gelten verschiedene Ausnahmen von der Test- und Quarantänepflicht, u.a. für Bewohner des Grenzlandes (Schleswig-Holstein) und Grenzpendler. Bewohner des Grenzlandes dürfen bei Vorlage eines negativen COVID-19-Tests (PCR-Test oder Antigentest), der bei Einreise nicht älter als 24 Stunden ist, ohne Nachweis eines wichtigen Grundes einreisen. Mit einem wichtigen Grund werden auch negative COVID-19-Tests (PCR-Test oder Antigentest) akzeptiert, die maximal 72 Stunden vor Einreise vorgenommenen wurden.

 

Ausländer, die aus einem wichtigen Grund nach Dänemark einreisen, wie z.B. Warentransport, dürfen die Quarantäne zur Wahrnehmung des anerkannten Zwecks verlassen.

 

Detaillierte Informationen zu wichtigen Gründen, sowie Ausnahme- und Sonderregelungen stellen die dänischen Behörden auf ihrem Informationsportal bereit.

 

Die Einreise über die deutsch-dänische Landgrenze ist wieder an allen Grenzübergängen möglich; es erfolgen Stichprobenkontrollen bei der Einreise nach Dänemark.

 

Für Fragen zum Thema Einreise nach Dänemark hat die dänische Polizei eine Hotline unter +45 7020 6044 (Mo-Mi 8-16 Uhr, Do 8-15 Uhr, Fr 8-14 Uhr) eingerichtet.

 

Nichtdänischen Staatsangehörigen, die deutliche Symptome von COVID-19 zeigen wird die Einreise nach Dänemark auch bei Vorliegen eines triftigen Grundes für die Reise verwehrt. Dies gilt auch, wenn ein negativer COVID-19-Test vorgelegt wird.

 

An Flughäfen, Grenzübergängen und zahlreichen weiteren Standorten im Land sind für Einreisende Testzentren eingerichtet. Nähere Informationen zur Vornahme von Tests veröffentlichen die dänischen Behörden.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/daenemark-node/daenemarksicherheit/211724

Reisehinweise Deutschland

 

Einreiseregelungen für Nordrhein-Westfalen:

 

Bei der Einreise (Einreisetestung) besteht ein Wahlrecht zwischen Einreisetest und Quarantäne.

Für Reisende, die aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreisen, gilt seit dem 5. Januar 2021 grundsätzlich eine zehntägige Einreisequarantäne.

Diese Quarantäne kann aber vermieden werden, wenn sich Reisende 48 Stunden vor oder unmittelbar nach ihrer Einreise einem Coronatest (Einreisetestung) unterziehen und das Ergebnis des Tests negativ ist.

Ein Corona-Schnelltest ist dabei ausreichend.

Die Regelungen beziehen sich nur auf ausländische Risikogebiete und nicht auf innerdeutsche Regionen.

 

https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-modifiziert-einreiseregelungen-einreisende-aus-risikogebieten

 

Einreiseregelungen für Schleswig-Holstein:

 

Folgende Regionen sind im Rahmen der touristischen Modellregionen in Schleswig-Holstein für touristische Übernachtungen wieder geöffnet:
• ab 26.04. : Innere Lübecker Bucht (Neustadt in Holstein, Sierksdorf, Scharbeutz, Timmendorfer Strand), Schlei-Region (Begrenzung durch Eckernförde im Süden und Kappeln im Norden)
• ab 01.05. : Kreis Nordfriesland (St. Peter-Ording, Dagebüll, Husum)
• ab 10.05. : Kreis Dithmarschen (Büsum)


Dabei sind u.a. folgende besondere Anreise- und Aufenthaltsbedingungen durch den Gast zu beachten:
• Bei Anreise ist ein bescheinigter, negativer PCR Test oder Antigen-Schnelltest (Selbsttests sind ausgeschlossen), der nicht älter als 48 Stunden alt ist, nachzuweisen.
• Mit Ihrer Anreise erklären Sie sich damit einverstanden, dem Hotel alle 48 Stunden ein erneut negatives Testergebnis vorzulegen. Das Testergebnis muss nach jeder zweiten Nacht bis spätestens 11 Uhr am Empfang abgegeben werden. Falls dies nicht geschieht, müssen Sie mit entsprechenden Ausfallkosten (90% Stornierungsgebühren für die nicht in Anspruch genommenen Nächte) rechnen und sofort abreisen.
• Bitte laden Sie sich vor Ihrer Anreise die LUCA App herunter. Diese ist für den Check- In und Check-Out, sowie vor Ort für den Besuch von Restaurants und Cafés obligatorisch.
• Das Projekt „Modellregion“ kann aufgrund einer steigenden Inzidenz jederzeit abgebrochen werden. Tritt dieser Fall ein, müssen alle Gäste sofort abreisen.
• Bitte informieren Sie sich darüber hinaus über tagesaktuelle Informationen auf der Webseite Ihres Hotels.

Reisehinweise Dominikanische Republik

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Dominikanische Republik wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Die Dominikanische Republik ist von COVID-19 stark betroffen; zuletzt ist die Zahl der Neuinfektionen erheblich gestiegen und überschreitet 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Dominikanische Republik als Risikogebiet eingestuft ist.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

 

Einreise

Die Einreise aus Deutschland ist grundsätzlich möglich. Alle Reisenden müssen zu Ein- und Ausreisezwecken ein einheitliches elektronisches Formular („E-Ticket“) ausfüllen. Ergänzende Hinweise erteilt die dominikanische Migrationsbehörde. Bei Einreise an den Flughäfen werden verstärkte Gesundheitskontrollen durchgeführt. Reisende sind verpflichtet, an diesen Verfahren mitzuwirken. Bei Verdacht auf eine COVID-19-Infektion müssen die Betreffenden ihre Kontaktdaten hinterlassen und sich in Quarantäne begeben. Das Gesundheitsministerium hat zu diesem Zweck Isolierstationen eingerichtet.

 

Reiseverbindungen

Der kommerzielle Flugverkehr in die Dominikanische Republik ist möglich, jedoch ist die Zahl ankommender Flüge reduziert. Auch die Einreise per Schiff ist möglich. Reisen im Land selbst, z.B. per Bus oder Auto, sind (unter Beachtung der Sperrstunde) möglich.

 

Beschränkungen im Land

Der Ausnahmezustand wurde bis auf weiteres verlängert. Es gilt eine landesweite nächtliche Ausgangssperre, in 24 von 31 Provinzen und im Nationaldistrikt (Hauptstadt Santo Domingo) von 18:00 bis 05:00 Uhr, am Wochenende von 15:00 bis 05:00 Uhr. Ausgenommen von der Verschärfung der Ausgangssperren sind die touristischen Zentren um Punta Cana, Puerto Plata und Samaná, wo eine Ausgangssperre von 22:00 bis 05:00 Uhr bzw. von 21:00 bis 05:00 Uhr an Wochenenden gilt. Hotels, Gaststätten und Bars sind geöffnet, unterliegen besonderen Abstands- und Hygieneregeln und dürfen nur eine bestimmte Anzahl an Gästen aufnehmen.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/dominikanischerepublik-node/dominikanischerepubliksicherheit/206146

E-Ticket ab 1.5.2021 nun Pflicht und kostenlose Covid-19 Versicherung bis zum 30.4.2021 verlängert

Seit dem 29. November 2020 gibt es in der Dominikanischen Republik ein neues digitales Ein- und Ausreiseformular, um den Abfertigungsprozess an den Flug- und Kreuzfahrthäfen zu beschleunigen. Es ersetzt die drei bisher erforderlichen Dokumente (eidesstattliche Gesundheitserklärung des Reisenden, Zollerklärung sowie die internationalen Ein-/Ausreiseformulare). Aufgrund von technischen Anpassungen können Sie aber bis zum 30. April 2021 auch mit Dokumenten in Papierform anreisen, die Frist wurde hier nochmal verlängert. Ab dem 1. Mai 2021 dürfen Sie nur noch über das elektronische Formular in die Dominikanische Republik einreisen. Passagiere müssen sowohl ein Formular für die Ein- als auch für die Ausreise ausfüllen. Weitere Infos unter https://linktr.ee/godomrepde. Die Seite ist neben Englisch nun auch auf Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Russisch verfügbar.

Die dominikanischen Flughäfen haben kostenlosen Internetzugang, sodass Passagiere, die das Formular bis zu 72 Stunden vor dem Flug nicht ausgefüllt haben, dies tun können, wenn sie im Land ankommen. Das System generiert dann QR-Codes, die von den Behörden am Flughafen bei Ein- und Ausreise gescannt werden. Es empfiehlt sich, die QR-Codes bereits vor der Ankunft und Abreise griffbereit zu haben, um Wartezeiten zu vermeiden.

Noch bis zum 30.04.2021 gibt es zudem eine kostenlose Covid-19-Versicherung für internationale Gäste, die zum Zeitpunkt des Check-Ins im Hotel greift. Der Versicherungsschutz deckt u. a. gesundheitsbedingte Aufenthaltsverlängerungen ab.

Reisehinweise Frankreich

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankreich einschließlich der französischen Überseegebiete wird mit Ausnahme von Korsika sowie die französischen Überseedépartements und -gebiete Mayotte, Saint-Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna, Französisch-Polynesien sowie Neu-Kaledonien gewarnt.

 

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Korsika sowie den französischen Überseedépartements und -gebieten Mayotte, Saint-Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna, Französisch-Polynesien sowie Neu-Kaledonien wird abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Frankreich war von COVID-19 stark  betroffen, jedoch ist die Zahl der Neuinfektionen gesunken. Landesweit überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Frankreich mit Ausnahme von Korsika, Mayotte, Saint-Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna, Französisch-Polynesien sowie Neu-Kaledonien als Risikogebiet eingestuft ist. Zu den Überseegebieten siehe Besonderheiten in den Regionen/Überseegebieten.

 

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und Santé Publique France.

 

Einreise

Die Einreise aus Deutschland und aus allen EU-Staaten sowie Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, der Schweiz und Vatikanstaat sowie Australien, Korea, Israel, Japan, Libanon, Neuseeland und Singapur (im Hinblick auf die dort schwache COVID-19-Verbreitung von der französischen Regierung „grün“ eingestufte Länder) und die Ausreise aus Frankreich dorthin ist unter Pandemiegesichtspunkten ohne besonderen Reisegrund möglich, wenngleich Frankreich seine EU-Binnengrenzen bis Ende Oktober 2021 weiter kontrolliert.

 

Einreisende aus diesen Ländern ab 11 Jahren müssen einen höchstens 72 Stunden vor Reisebeginn vorgenommenen negativen PCR-Test oder Antigentest vorweisen. Gleichwertig ist der Nachweis eines vollständigen Impfstatus mit einem von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA zugelassenen Impfstoff oder der höchstens sechs Monate alte Nachweis der Genesung von einer COVID-19-Infektion. Einreisende müssen zudem eine Erklärung zur Symptomfreiheit abgeben. Den Impf-, Test- oder Genesenenstatus können Reisende in Papierform oder digital z.B. über einen Eintrag in der französischen App „TousAntiCovid“ nachweisen. Spätestens ab dem 1. Juli 2021 sollen nach EU-Vorgaben ausgestellte digitale Nachweise anderer Staaten kompatibel und verwendbar sein.

 

Ausnahmen von der Testpflicht gelten für Einreisen auf dem Landweg von weniger als 24 Stunden Dauer und in einem Umkreis von weniger als 30 km vom eigenen Wohnort, für beruflich veranlasste Reisen, deren Dringlichkeit oder Häufigkeit solche Tests nicht zulassen und für berufliche Reisen von im gewerblichen Straßenverkehr Tätigen. Das Vorliegen eines Ausnahmetatbestandes müssen Reisende mit geeigneten Dokumenten nachweisen.

 

Die Einreise aus und die Ausreise in Richtung von Ländern, die im Hinblick auf die dort stärkere, aber noch kontrollierte COVID-19-Verbreitung von der französischen Regierung „orange“ eingestuft sind (alle Länder, die nicht „grün“ oder „rot“ – s. unten – eingestuft sind), bedarf eines negativen PCR-Tests, der nicht früher als 72 Stunden, oder eines negativen Antigentests, der nicht früher als 48 Stunden vor Abreise vorgenommen wurde. Außerdem müssen Reisende aus diesen Ländern ihren Impfstatus nachweisen oder, ohne Nachweis des Impfstatus, einen zwingenden persönlichen oder familiären, dringenden gesundheitlichen oder unaufschiebbaren beruflichen Grund erklären und durch geeignete Dokumente, einem Transportunternehmen ggf. vor Abreise, nachweisen, verbunden mit einer Selbstverpflichtung zu einer siebentägigen Quarantäne und zur Duldung weiterer Tests nach Einreise bzw. Quarantäneende.

 

Die Einreise aus und die Ausreise in Richtung von Ländern, die im Hinblick auf die dort besonders hohe COVID-19-Verbreitung oder die Verbreitung besorgniserregender Virusvarianten von der französischen Regierung „rot“ eingestuft sind, bedarf eines nachgewiesenen dringenden Reisegrundes. Außerdem müssen Reisende bei Einreise einen höchstens 48 Stunden vor Abreise vorgenommenen PCR-Test oder Antigentest vorweisen. Reisende, die ihren Impfstatus nachweisen können, müssen sich außerdem zu einer vorbeugenden siebentägigen Quarantäne mit anschließendem COVID-19-Test verpflichten. Reisende aus diesen Ländern, die ihren Impfstatus nicht nachweisen können, unterliegen einer bußgeldbewehrten 10-tägigen Quarantänepflicht bei Ankunft in Frankreich an einem vorher anzugebenden Ort.

 

Die entsprechende Staatenliste sowie die abzugebenden Erklärungen sind auf der Webseite des französischen Innenministeriums in französischer und in englischer Sprache veröffentlicht.

 

Die Hinweise für Reisende werden vom französischen Außenministerium laufend aktualisiert. Für Reisen nach Korsika und in die französischen Überseegebiete siehe Besonderheiten in den Regionen/Überseegebieten.

 

Durch- und Weiterreise

Die Durchreise aus EU- und Schengen-Staaten ist möglich, innerhalb Frankreichs bedürfen Durchreisende zwischen 23 und 6 Uhr eines triftigen Ausnahmegrundes für die Ausnahme von der geltenden Ausgangssperre. Einzelheiten siehe Beschränkungen im Land. Transitreisende im Flugverkehr sollten ihre Anschlussreisemöglichkeit nachweisen können. EU-Bürger dürfen zur Durchreise an ihren in der EU gelegenen Wohnsitz im Transit auch aus Drittstaaten durch Frankreich reisen.

 

Generell gelten für alle Durchreisenden die im Abschnitt Einreise genannten länderabhängigen Zusatzerfordernisse (ggf. negativer PCR-Test oder Nachweis des Impfstatus, Erklärungen zu Einreisegrund, COVID-19-Symptomfreiheit, Beachten der Ausgangssperre). Detailliertere Informationen bietet das französische Außenministerium.

 

Reiseverbindungen

Reisemöglichkeiten mit dem Zug oder Flugzeug von und nach Deutschland bestehen, sind wegen der innerfranzösischen Ausgangsbeschränkungen allerdings nur eingeschränkt verfügbar.

 

Beschränkungen im Land

Es gilt landesweit eine bußgeldbewehrte Ausgangssperre von 23 bis 6 Uhr. Über die aktuellen Regelungen informiert die französische Regierung. Bestimmte Ausnahmetatbestände können in dringenden Fällen und unter Mitführung einer Ausgangsbescheinigung geltend gemacht werden. Die Bescheinigungen können als Leerformular zum Ausdruck, online oder in der französischen Corona-App „Tous Anti Covid“ ausgefüllt werden. Da die französische und die deutsche Corona-App derzeit nicht miteinander kompatibel sind, sollten regelmäßige Pendler oder Grenzgänger bis auf weiteres beide Apps gleichzeitig installieren und nutzen.

 

Gastronomiebetriebe im Außenbereich, auch nicht-essentielle Geschäfte, Museen, Konzertsäle, Sporthallen, Vergnügungsparks, Freibäder, Sportstadien und ähnliche Veranstaltungsorte sind mit Einschränkungen wiedergeöffnet. Weitere Lockerungen etwa für die Gastronomie in Innenräumen sind ebenfalls erfolgt. Nähere Informationen finden sich auf der Website der französischen Regierung.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Präfektur von Korsika. 

Reisehinweise Griechenland

Die Ausbreitung von COVID-19 kann weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens führen.

Epidemiologische Lage
Griechenland ist von COVID-19 weiterhin betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

Einreise
Die Einreise nach Griechenland auf dem See-, Luft- und Landweg ist grundsätzlich für alle Personen ab zwölf Jahren nur mit einer Bescheinigung in digitaler oder schriftlicher Form über einen negativen PCR-Test (die Probenentnahme darf nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen) oder einen Schnelltest (nicht älter als 48 Stunden) eines anerkannten Testlabors aus dem Abreiseland in englischer, deutscher und weiteren Sprachen möglich. Der auf dem Zertifikat angegebene vollständige Name muss mit dem Namen im Ausweisdokument übereinstimmen.
Reisende, die anhand eines digitalen oder schriftlichen Zertifikates eine vollständige Impfung (in englischer, deutscher und weiteren Sprachen unter Nennung des vollständigen Namens des Reisenden, des Impfstoffs, der Anzahl der Impfdosen) nachweisen können und diese 14 Tage vor Einreise abgeschlossen haben, benötigen keine Bescheinigung über einen negativen Test. Für den Nachweis reicht in der Praxis die Vorlage des internationalen Impfausweises („Internationale Bescheinigungen über Impfungen und Impfbuch“, gelb) aus. Reisende, die in den letzten neun Monaten von einer Infektion genesen sind, können alternativ eine Genesenenbescheinigung in digitaler oder schriftlicher Form, ausgestellt durch eine Behörde oder ein zertifiziertes Labor, vorlegen. Ersatzweise ist eine Bescheinigung eines zertifizierten Labors oder einer Behörde über einen positiven PCR-Test mit Vermerk über die Genesung von einer zwischen zwei und neun Monaten zurückliegenden Infektion ausreichend.

Unabhängig davon wird bei Ankunft in Einzelfällen ein kostenloser COVID-19-Schnelltest durchgeführt. Bei einem positiven Testergebnis wird eine bis zu zehntägige Quarantäne in einem dafür bereitgestellten Hotel angeordnet.

Reisende, u.a. aus den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und des Schengenraums, die die genannten Bedingungen erfüllen und auf direktem Luftweg über die internationalen Flughäfen, über die Seehäfen Igoumenitsa, Korfu und Patras sowie auf dem Landweg über die Grenzstellen Evzoni (Nordmazedonien), Nymphaea (Nymfaia), Ormeni und Promachonas (Bulgarien) und Mavromati (Albanien) einreisen, sind vom Erfordernis einer Quarantäne befreit. Alle anderen Einreisenden müssen sich in eine siebentägige häusliche Quarantäne begeben. Eine frühere Ausreise ist möglich.

Für alle Einreisen auf dem See-, Luft- und Landweg gilt zudem eine Online-Anmeldepflicht. Reisende müssen spätestens 24 Stunden vor Abreise nach Griechenland ein Online-Formular („Passenger Locator Form“, PLF) ausfüllen. Jeder Reisende, Kinder eingeschlossen, muss im PLF aufgeführt werden. Angehörige eines Haushalts sollen laut Angaben der griechischen Behörden ein PLF ausfüllen und darin Erwachsene und Kinder angeben. Nach erfolgter Anmeldung erhalten Reisende eine Bestätigung mit einem QR-Code, der spätestens am Tag der Einreise automatisiert per E-Mail zugesandt wird. Kann bei Einreise kein Code vorgezeigt werden, ist eine Geldbuße von 500,- Euro möglich. Der QR-Code muss beim Check-In/Boarding vorgezeigt werden. Gegebenenfalls auftretende technische Probleme bei Registrierung über die “Passenger Locator Form„ können nur direkt mit den griechischen Behörden aufgenommen werden. Es wurde eine Servicerufnummer unter 0030 215 5605151 (montags bis freitags von 9 bis 21 Uhr) geschaltet. Die deutschen Auslandsvertretungen in Griechenland haben keinen Einfluss auf das Registrierungsverfahren.

Die Ein- bzw. Ausreise auf dem Landweg für „non-essential travels“, also touristische Reisen, ist über Bulgarien (Grenzübergänge Promachonas und Ormenio, durchgängig geöffnet, sowie Nymphaea/Nymfaia, 7 – 23 Uhr), Nordmazedonien (Grenzübergang Evzoni, 7 – 23 Uhr) und Albanien (Grenzübergang Mavromati, 8 – 16 Uhr, maximal 250 Personen täglich sowie zusätzlich Testpflicht) möglich. Eine Ein- und Ausreise über die Grenzübergänge Kakavia (Albanien) und Kipoi (Türkei) ist bis auf weiteres nur griechischen Staatsangehörigen, Personen mit griechischem Aufenthaltstitel und Personen mit nachweislich festem Wohnsitz in Griechenland sowie Personen, die einen dringlichen beruflichen oder gesundheitlichen Grund nachweisen können, möglich und nur von 7 bis 19 bzw. 23 Uhr gestattet. Die Gesamtzahl der Einreisen am Grenzübergang Kakavia ist auf 1.500 Personen täglich beschränkt. Einreisende aus Albanien (Grenzübergang Kakavia) und der Türkei (Grenzübergang Kipoi) müssen sich in eine häusliche Quarantäne begeben.

Bei Ein- bzw. Ausreise auf dem Landweg von/nach Deutschland sind die Einreisebestimmungen der Transitländer zu beachten.

Durch- und Weiterreise
Die Einreise aus der Türkei auf dem Landweg nach Griechenland ist bis auf weiteres nur griechischen Staatsangehörigen, Personen mit griechischem Aufenthaltstitel und Personen mit nachweislich festem Wohnsitz in Griechenland sowie Personen, die einen dringlichen beruflichen oder gesundheitlichen Grund nachweisen können, und nur über den Grenzübergang Kipoi (7 – 23 Uhr)  möglich.

Reiseverbindungen
Der Direktflugverkehr zwischen Deutschland und Griechenland findet statt, die tatsächliche Durchführung von Flugverbindungen hängt von der Entscheidung der jeweiligen Fluggesellschaft ab.

Der Fährverkehr zwischen Griechenland und Italien findet statt. Sportboote dürfen Griechenland mit max. 49 Passagieren wieder anlaufen. (Kreuzfahrtschiffe sind von dieser Einschränkung ausgenommen). Es gelten zudem die unter Einreise genannten Voraussetzungen. Reisende werden gebeten, die tagesaktuellen Sicherheitsinformationen über das NAVTEX-System abzurufen.

Der Fährverkehr (Personen) mit Albanien und der Türkei bleibt ausgesetzt, ebenso dürfen Sportboote aus Albanien und der Türkei Griechenland auch weiterhin nicht anlaufen.

Beschränkungen im Land
Die griechische Regierung hat den landesweiten „Lockdown“ mit weniger restriktiven Maßnahmen bis zum 28. Juni 2021 verlängert. Griechenland wird entsprechend der epidemiologischen Belastung in verschiedene Risikozonen eingeteilt; Änderungen sind kurzfristig möglich.

Von 1:30 bis 5 Uhr besteht eine Ausgangssperre.

Beschränkungen des öffentlichen Lebens betreffen beispielsweise Kapazitätsbeschränkungen in Geschäften und Museen, die Innenbereiche der Restaurants bleiben geschlossen.

Touristenunterkünfte (Campingplätze, Jugendherbergen und Ferienwohnungen) und Hotels dürfen öffnen, über die tatsächliche Öffnung entscheiden die Betriebe selbst. Für öffentliche Verkehrsmittel, Taxis, Fähren und Privat-Kfz gelten Kapazitätsbegrenzungen. Bei der Nutzung von einigen Verkehrsmitteln (z.B. Fähren) ist eine Selbsterklärung auszufüllen.

Für Flüge auf die Inseln oder Fahrten mit der Fähre dorthin ist entweder eine Impfbescheinigung (vor 14 Tagen abgeschlossene Impfung) oder ein negativer Test (PCR-Test – nicht älter als 72 Stunden oder Schnelltest - nicht älter als 24 Stunden) oder eine Genesenenbescheinigung nötig.

Auf der Webseite der griechischen Regierung sind eine aktuelle Karte Griechenlands, mit der Einstufung der Regionalbezirke in belastete und weniger belastete Gebiete (Stufe A/Stufe B) sowie weitere Informationen zu den jeweiligen Einschränkungen je nach Einstufung der Regionalbezirke veröffentlicht.

Detaillierte Informationen zu touristischen Reisen bietet die Greek National Tourism Organisation unter VisitGreece und Destination Greece sowie in der App VisitGreece.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/griechenland-node/griechenlandsicherheit/211534

Reisehinweise Italien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Italien wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Italien war von COVID-19 mehrfach stark betroffen, die Infektionszahlen sind wieder rückläufig. Landesweit beträgt die Anzahl der Neuinfektionen mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Italien weiterhin als Risikogebiet eingestuft ist.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Derzeit gilt in Italien der Notstand.

 

Einreise

Aus Ländern der Europäischen Union und damit auch aus Deutschland sowie aus Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich ist die Einreise nach Italien grundsätzlich und seit 16. Mai 2021 wieder ohne Quarantänepflicht gestattet, jedoch können Reisen innerhalb Italiens je nach Einstufung der Region eingeschränkt werden, siehe Beschränkungen im Land.

 

Die Einreise muss über ein Online-Formular angemeldet werden. Nur in Fällen, in denen eine Online-Registrierung aus technischen Gründen (noch) nicht möglich ist, kann die Einreiseerklärung (in italienischer Sprache) (die englische Sprachfassung dient nur als Übersetzungshilfe) in Papierform vorgelegt werden. Für die Einreise in die autonome Provinz Bozen Südtirol ist ein eigenes Einreiseformular erforderlich.

Grundsätzlich ist die Vorlage eines negativen PCR- oder Antigen-Tests erforderlich, der bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein darf. Ausgenommen sind Kinder unter zwei Jahren. Verschiedene Fluggesellschaften verlangen verpflichtend einen negativen Test beim Boarding.

 

Reisende ohne negativen Test sind verpflichtet, sich zehn Tage selbst zu isolieren und am Ende einen Test vorzunehmen. Grenzgänger aus beruflichen Gründen, Berufspendler, Schüler, Studenten und Reisende aus dringenden gesundheitlichen Gründen  für Aufenthalte bis zu 120 Stunden sind hiervon ausgenommen. Über weitere Ausnahmen informiert das Gesundheitsministerium.

Die Einreise ist stets dem zuständigen Gesundheitsamt innerhalb von 48 Stunden anzuzeigen.

 

Für die Einreise aus Drittländern gelten grundsätzlich weiterhin Einreisebeschränkungen. Personen, die sich in diesen Ländern aufhalten, dürfen nur aus nachgewiesenen beruflichen oder gesundheitlichen Gründen, zu Studienzwecken sowie aus Gründen absoluter Dringlichkeit oder zur Rückkehr an ihren Wohnort oder Wohnsitz nach Italien einreisen (es muss sich jedoch um eine dauerhafte Rückkehr nach Italien handeln: Nach der Rückkehr darf somit nicht zwischen verschiedenen Wohnungen in Drittstaaten „hin- und hergereist“ werden). Es besteht ein Einreiseverbot für alle Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor der Einreise u.a. in Brasilien, Bangladesch, Indien aufgehalten haben.

 

Durch- und Weiterreise

Die Durchreise durch Italien ist aus den EU-/Schengen Staaten bis zu 36 Stunden ohne Einschränkungen und ohne Testpflicht möglich. Zur Durch- bzw. Weiterreise durch Österreich und durch die Schweiz sind die Transitbestimmungen dieser Länder zu beachten.

 

Reiseverbindungen

Es gibt Einschränkungen im internationalen Flug-, Zug-, Bus-, Fährverkehr. Auch für Autoreisende in Italien gelten gewisse Einschränkungen. Weitere Hinweise (in deutscher Sprache) bietet die italienische Botschaft in Berlin.

Zugreisen zwischen Deutschland und Italien sind sowohl über Österreich als auch über die Schweiz möglich, allerdings kann es zu Ausfällen oder Behinderungen kommen.

Über Zugverbindungen informiert die Deutsche Bahn bzw. die Schweizer Bundesbahnen SBB und die Österreichische Bundesbahn ÖBB.

 

Busse verschiedener Busunternehmen fahren teilweise sehr eingeschränkt und nicht nach regulärem Fahrplan. Weitere Informationen sind bei den einschlägigen Busunternehmen zu erhalten.

 

Beschränkungen im Land

Es gilt der gesundheitliche Notstand. In ganz Italien bestehen Einschränkungen der Reise- und Bewegungsfreiheit. Landesweit gilt mit Wirkung vom 19. Mai 2021 eine nächtliche Ausgangssperre.

 

Die Regionen und autonome Provinzen sind je nach epidemiologischer Lage in vier Kategorien (weiß, gelb, orange und rot) eingeteilt, für die spezifische restriktive Maßnahmen vorgesehen sind. Die Klassifizierung basiert auf Verordnungen des Gesundheitsministeriums. Informationen zu den einzelnen Maßnahmen bieten das italienische Gesundheitsministerium (nur in englischer Sprache), auch mit einer interaktiven Karte sowie die FAQs auf der Webseite der italienischen Regierung (nur in italienischer Sprache).

 

Reisen innerhalb Italiens in andere Regionen können je nach Einstufung der Region als gelbe, rote oder orange Zone eingeschränkt werden, triftige Gründe bilden die Ausnahme. Reisen zwischen als „gelb“ eingestuften Regionen sind wieder möglich. Personen mit einer „Grünen COVID-19-Bescheinigung“ (für Geimpfte, Genesene und Getestete) dürfen sich wieder uneingeschränkt zwischen allen Zonen bewegen. Zertifikate anderer EU-Staaten sind dieser Bescheinigung gleichgestellt. In Italien werden als „Grüne COVID-19-Bescheinigung“ („certificato verde“) alle Nachweise anerkannt, die einen vollständigen Impfzyklus, eine Genesung von einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 oder einen negativen Molekular- oder Antigenschnelltest innerhalb der letzten 48 Stunden bescheinigen.

 

Es ist immer erlaubt, an den eigenen Erstwohnsitz zurückzukehren. Dies ist in einer Selbsterklärung (auf Italienisch) darzulegen.


Für diese Regionen ist vor der Einreise eine Registrierung notwendig:

Region Die Registrierung erfolgt über folgenden Link
Sardinien https://sus.regione.sardegna.it/sus/covid19/regimbarco/init?lang=de
Kalabrien https://sus.regione.sardegna.it/sus/covid19/regimbarco/init?lang=de
Apulien https://limesurvey.istsvc.regione.puglia.it/index.php/119341?lang=en
Sizilien https://siciliasicura.costruiresalute.it/welcome

 

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/italien-node/italiensicherheit/211322

Reisehinweise Kroatien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kroatien, mit Ausnahme der Gespanschaften Krapina-Zagorje, Požega-Slawonien, Karlovac, Split-Dalmatien, Istrien sowie Dubrovnik-Neretva, wird bis einschließlich 12. Juni 2021 gewarnt.

Mit Wirkung vom 13. Juni 2021 gilt dies nur noch für die Gespanschaften Međimurje und Varaždin.

 

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die übrigen Gespanschaften Kroatiens wird weiterhin abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Kroatien ist von COVID-19 weiterhin betroffen, regional jedoch sehr unterschiedlich. In den Regionen Međimurje und Varaždin überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Gespanschaften Međimurje und Varaždin als Risikogebiete eingestuft sind.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die Corona-Webseiten der kroatischen Regierung sowie das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

Einreise

Die Einreise nach Kroatien ist für alle Staatsangehörigen der EU-Mitgliedstaaten mit Einschränkungen gestattet. Bei der Einreise werden die Kontaktdaten der Reisenden für die Dauer des Aufenthalts in Kroatien registriert. Zur Vermeidung langer Wartezeiten bei einem Grenzübertritt empfiehlt das kroatische Innenministerium, die Kontakt- und Aufenthaltsdaten vorab online zu hinterlegen.

 

Die geltenden Test- und Quarantänevorschriften werden vom kroatischen Innenministerium auch in deutscher Sprache veröffentlicht. Verstöße gegen die Test- und Quarantäneauflagen werden mit einem hohen Ordnungsgeld geahndet.

 

Durch- und Weiterreise

Der Transit durch Kroatien ist erlaubt, sofern die Durchreise durch die sich anschließenden Transitländer und die Einreise in den Zielstaat gesichert sind. Sofern der Transit binnen 12 Stunden stattfindet, löst er keine Test- und Quarantäneauflagen aus. Einige Staaten haben Kroatien als Risikogebiet eingestuft, so dass ein Transit z.B. durch Österreich nur ohne Zwischenstopp gestattet ist.

 

Reiseverbindungen

Die Verfügbarkeit von regelmäßig verkehrenden öffentlichen Verkehrsmitteln (Flugzeug, Bus, Bahn) hat noch nicht das Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie erreicht. Der Fährverkehr zu den Inseln wird zuverlässig durchgeführt, die Häufigkeit der Verbindungen kann auf der Webseite des Betreibers Jadrolinija nachgelesen werden.

 

Beschränkungen im Land

Die touristische Infrastruktur steht nur im Rahmen der behördlichen Hygieneempfehlungen zur Verfügung. Cafés sind im Außenbereich, Restaurants auch im Innenbereich geöffnet.

 

Weiter Informationen:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/kroatien-node/kroatiensicherheit/210072

Reisehinweise Kuba

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kuba wird derzeit aufgrund fortbestehender Reisebeschränkungen abgeraten. Mit Wirkung vom 28. Februar 2021 wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kuba aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Die Zahl der täglichen Neuinfektionen ist in den letzten Wochen erheblich gestiegen. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Kuba als Risikogebiet eingestuft ist.

 

Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die kubanische Regierung und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

 

Einreise

Bei Einreise ist zwingend ein negativer PCR-Test in Papierform in englischer oder spanischer Sprache aus dem Heimatland vorzuweisen, der bei Ausreise (Reisebeginn) nicht älter als 72 Stunden sein darf und von einem zertifizierten Labor ausgestellt sein muss.

Alle Einreisenden müssen sich nach Ankunft in Kuba am Flughafen einem weiteren obligatorischen PCR-Test unterziehen. Daneben ist am Flughafen eine Erklärung zum Gesundheitszustand abzugeben.

Für Reisende, die zu touristischen Zwecken einreisen und eine Reservierung in einem lizenzierten Hotel haben, besteht anschließend die Pflicht, sich bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses im Hotel aufzuhalten. Für Reisende, die ihren Aufenthalt nicht in einem auf Pauschalreisen ausgelegten Hotel vorgesehen haben, sondern sich in einer „Casa Particular“ oder jedweder Privatunterkunft aufhalten möchten, gelten folgende Regelungen: Unmittelbar nach Einreise besteht eine Absonderungspflicht in einem kostenpflichtigen, von den kubanischen Behörden zugewiesenen Hotel bis zum Erhalt eines weiteren negativen Testergebnisses. Der erneute Test erfolgt im Regelfall am fünften Tag nach Einreise. Das Testergebnis soll nach ein bis zwei Tagen vorliegen. Verzögerungen im Einzelfall können nicht ausgeschlossen werden. Die Unterbringungskosten können je nach Hotel variieren. Die Regelungen gelten auch für Personen mit Wohnsitz in Kuba.

Bei einem positiven Ergebnis muss mit einer stationären Aufnahme und Isolation in einem Krankenhaus oder staatlichen Hotel für mindestens acht Tage gerechnet werden. Die Quarantäneeinrichtungen sind dabei nur auf die Sicherstellung der medizinischen Notwendigkeiten ausgerichtet und sind in jedem Fall kostenpflichtig. Die Bezahlung muss mit Kreditkarte erfolgen, eine Zahlung in bar ist nicht möglich. Mitreisende Angehörige von positiv getesteten Personen, die selbst negativ getestet wurden, müssen im gebuchten Hotelzimmer verbleiben, bis ein zweites negatives Testergebnis vorliegt. Der zweite Test wird am siebten Tag nach Einreise vollzogen. Das Testergebnis liegt frühestens am achten Tag vor.

Auch Einreisende, die geimpft sind, müssen einen PCR-Test vor Abreise und bei Ankunft machen und sich nach Ankunft in Quarantäne begeben.

Die kubanischen Behörden passen die Einreisebestimmungen regelmäßig den aktuellen epidemiologischen Bedingungen an. Diese können daher kurzfristigen Änderungen unterworfen sein.

 

Weitere Informationen:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/kuba-node/kubasicherheit/212208

Reisehinweise Malediven

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Malediven wird derzeit gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Die Malediven sind von COVID-19 sehr stark betroffen. Die Malediven sind bisher als Risikogebiet  eingestuft. Landesweit beträgt die Zahl der Neuinfektionen inzwischen mehr als 200 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Malediven mit Wirkung vom 9. Mai 2021 als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet)  eingestuft sind.
Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium  und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

 

Einreise

Die Einreise auf die Malediven ist für Touristen mit einer Buchungsbestätigung in einem Resort für die gesamte Dauer des Aufenthalts möglich. Visa werden bei Einreise kostenlos erteilt. Des Weiteren müssen Reisende bei Einreise ein negatives PCR-Testergebnis vorlegen. Der Abstrich darf maximal 96 Stunden vor Abflug genommen worden sein. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter einem Jahr und vollständig gegen COVID-19 geimpfte Personen, bei denen seit Verabreichung der 2. Impfdosis zum Zeitpunkt der Reise zwei Wochen vergangen sind. Daneben ist die Abgabe einer elektronischen Einreiseerklärung, die vor Abflug auf der Internetseite der maledivischen Grenzbehörden  ausgefüllt werden muss, verpflichtend. Bei Einreise erfolgen Temperaturmessungen. Reisende mit COVID-19-Symptomen müssen sich einem kostenpflichtigen PCR-Test am Flughafen unterziehen. Darüber hinaus können stichprobenartige, kostenlose Tests durchgeführt werden. Positiv getestete Personen verbringen die notwendige Quarantäne, je nach Gesundheitszustand im Resort oder in einer Quarantäneeinrichtung der maledivischen Regierung. Die Quarantäne dauert mindestens drei Tage bei Personen ohne Symptome und 14 Tage bei Personen mit Symptomen. Die Kosten für Behandlung, Quarantäne und Tests können gemäß den geltenden Regelungen vom Resort auf den Gast übertragen werden. Die maledivische Regierung empfiehlt Reisenden die Nutzung der lokalen Tracing-App Trace Ekee.

 

Durch- und Weiterreise

Transit ist in den Malediven möglich, ausgewiesene Transithotels in Malé und Hulhumalé stehen zur Verfügung. Eine vorherige Kontaktaufnahme mit dem maledivischen Tourismusministerium zur Frage welche Transithotels genutzt werden können, empfiehlt sich.

 

Reiseverbindungen

Kommerzielle Fluglinien haben den internationalen Flugverkehr auf die Malediven wieder aufgenommen. Einschränkungen sind nicht bekannt.

 

Beschränkungen im Land

Derzeit gilt ein von der Regierung ausgerufene öffentliche Gesundheitsnotstand.

Der Aufenthalt von Reisenden ist grundsätzlich auf das gebuchte Resort beschränkt. Bei geplanten Aufenthalten in mehreren Resorts kann ein sogenannter Split Stay beim maledivischen Tourismusministerium beantragt werden. Die Haupstadt Malé und unbewohnte Inseln können von Touristen von den Resorts aus derzeit nicht besucht werden, Ausnahmen gelten für Malé für erforderliche Transitübernachtungen.


Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/malediven-node/maledivensicherheit/220382

Reisehinweise Malta

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Malta wird abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Malta ist von COVID-19 weiterhin betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

Einreise

Reisende nach Malta dürfen nur aus sogenannten „Korridorländern“ einreisen, sofern sie sich in den letzten 14 Tagen nicht außerhalb dieses “Korridors„ aufgehalten haben. Zu diesen “Korridorländern„ zählt auch Deutschland. Reisende müssen dies bei Einreise schriftlich bestätigen.

 

Reisende ab 5 Jahren aus diesen Ländern müssen sowohl beim Einchecken als auch bei der Einreise eine „Passenger Locator Form“ sowie einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, oder einen maltesischen Impfnachweis mit QR-Code vorweisen. Falls weder ein negativer PCR-Test noch ein maltesischer Impfnachweis vorgelegt werden kann, müssen Reisende einen kostenpflichtigen PCR-Test bei Einreise durchführen. Bis zum Vorliegen des Ergebnisses müssen sich die Reisenden in Quarantäne begeben, für deren Kosten sie aufzukommen haben. Bei einem positiven Testergebnis wird diese für die Dauer der Infektion verlängert.

 

Bei der Ankunft am Flughafen müssen alle Reisenden ferner einen Mund-Nasen-Schutz oder Gesichtsschutz (Visier) tragen, auch wird die Körpertemperatur gemessen. Beträgt sie 37,2°C oder mehr, wird ein COVID-19-Test verpflichtend durchgeführt, dessen Ergebnis Reisende in einer dafür eingerichteten Klinik abwarten müssen. Ein positives Testergebnis  zieht eine 14-tägige Quarantänepflicht nach sich. Die Ausreise ist erst bei negativem Ergebnis eines erneuten COVID-19-Tests nach Ablauf des Quarantänezeitraums erlaubt.

 

Ferner muss bei Einreise eine „Public Health Travel Declaration“ vollständig und wahrheitsgemäß ausgefüllt und abgegeben werden. Aus allen übrigen Ländern können nur Personen mit Aufenthaltsrecht in Malta nach Malta zurückkehren. Sie müssen hierzu zunächst einen Antrag per E-Mail mit dem Betreff „CONSIDER“, cc an covid19.vetting@gov.mt senden. Bei Einreise müssen diese Personen einen negativen COVID-19-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, sich einem Test bei Einreise unterziehen und sich zusätzlich in 14-tägige Quarantäne begeben, die zumeist in Selbstisolation verbracht werden kann. Nach 11-12 Tagen ist ein weiterer PCR-Test in Malta zu machen. Die Nichteinhaltung der Quarantäne kann mit einer Geldstrafe von 3.000,- Euro geahndet werden.

 

Reiseverbindungen

Der Flughafen in Malta ist für regulären Flugverkehr geöffnet, jedoch sind die direkten Reiseverbindungen auf einige der Länder des „Korridors“ beschränkt. Direktflüge nach Deutschland werden angeboten.

 

Beschränkungen im Land

Friseure, Barbiere und sonstige nicht-systemrelevante Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe sind geöffnet. Auch sind wieder Besuche in den Krankenhäusern, Altenheimen und der Besuch von Gottesdiensten möglich. Restaurants, Snackbars sowie Bars und Klubs dürfen bis Mitternacht öffnen. Auch Kinos und Theater sind wieder geöffnet. Versammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als sechs Personen sind untersagt. Bei privaten Veranstaltungen zu Hause dürfen sich Personen aus höchstens vier Haushalten treffen.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/malta-node/maltasicherheit/211188

Reisehinweise Marokko

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Marokko wird derzeit gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Marokko ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das marokkanische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

 

Einreise

Reisenden aus Deutschland wird (unabhängig von der Staatsangehörigkeit) die Einreise nach Marokko verweigert. Damit ist eine Einreise nach Marokko auch mit Transitflügen bzw. über Drittstaaten nicht mehr möglich. Sämtliche bislang für Reisende aus Deutschland gültigen Regelungen zur Einreise nach Marokko sind außer Kraft gesetzt.

 

Der Luftraum nach Marokko ist weiterhin grundsätzlich gesperrt, der Fährverkehr eingestellt.

Die Grenzübergänge in Ceuta und Melilla sind geschlossen, eine Öffnung ist nicht absehbar. Die Landgrenze zu Algerien ist geschlossen, eine Ein- und Ausreise aus Marokko ist damit derzeit nur unter besonderen Voraussetzungen mit Sonderflügen als Umsteigeverbindungen über wenige außereuropäische Ziele möglich.

 

Durch- und Weiterreise

Nationale/Öffentliche Verkehrsverbindungen (Flug-, Zug-, Bus- und Taxiangebote) stehen eingeschränkt zur Verfügung. Die Zufahrt zu den Flughäfen in allen Städten soll weiter möglich sein.

 

Reiseverbindungen

Direkte Flugverbindungen von Marokko nach Deutschland oder Richtung Europa sowie aus Europa nach bis auf weiteres ausgesetzt. Auch Kontinentalflüge aus zahlreichen weiteren Staaten dürfen nicht durchgeführt werden. Einreisen von Personen mit Aufenthalt in Deutschland sind unabhängig von der jeweiligen Staatsangehörigkeit nicht möglich. Ausnahmeregelungen sind nicht bekannt.

 

Die zur Einreise nach Deutschland erforderliche digitale Einreiseanmeldung ist bei Ausreise aus Marokko am Check-in Schalter in Marokko vorzuweisen. Es kann zu kurzfristigen Änderungen der Bedingungen und Stornierungen bzw. Flugannullierungen möglicherweise auch ohne vorherige Mitteilung kommen. Die Sonderregelungen gelten bis auf weiteres.

 

Beschränkungen im Land

Bis zunächst 14. April 2021 gilt eine nächtliche Ausgangssperre von 21 bis 6 Uhr sowie ein Versammlungsverbot. Weiterhin können lokale Regelungen und Beschränkungen gelten. 

 

Der Ausnahmezustand gilt vorerst bis zum 10. April 2021. Die Ein- und Ausreise aus den Präfekturen Tanger, Tétouan, Fès, Meknès, Casablanca, Berrechid, Settat und Marrakech ist nur mit besonderer Genehmigung der lokalen Behörden möglich. Der öffentliche Verkehr in den genannten Präfekturen ist stark reduziert. Die marokkanischen Behörden können eine Bescheinigung zum Verlassen des Quartiers in dringenden Fällen ausstellen. Ein französischsprachiges Muster bietet die deutsche Botschaft in Rabat.

 

Die öffentlichen Verkehrsmittel stehen eingeschränkt zur Verfügung. Zahlreiche Hotels sind geschlossen. Die Einhaltung der verhängten beschränkenden Maßnahmen wird durch die lokalen Sicherheitskräfte verstärkt kontrolliert.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/marokko-node/marokkosicherheit/224080

Reisehinweise Mauritius

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mauritius wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Mauritius war bisher von COVID-19 weniger betroffen.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

 

Einreise

Die Einreise nach Mauritius ist bis mindestens 15. Mai 2021 nicht erlaubt.

 

Weitere Informationen hierzu bietet die Mauritius Tourism Promotion Authority (MTPA).  

 

Reiseverbindungen

Der reguläre internationale Flugverkehr ist eingestellt. Es finden lediglich einige wenige kommerzielle Flüge statt, derzeit ausschließlich von Air Mauritius und Emirates.

 

Beschränkungen im Land

Es gilt ein landesweiter Lockdown. Arbeiten und Fortbewegung sind nur mit polizeilicher Genehmigung erlaubt. Geschäfte für den dringenden, täglichen Bedarf sind geöffnet. Weitere Geschäfte sind - je nach behördlicher Genehmigung - geöffnet.

 

Hygieneregeln

Es besteht die Pflicht, in der Öffentlichkeit einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, daneben gelten die üblichen Abstands- und Hygieneregeln.

 

Achten Sie auf die Einhaltung der AHA-Vorschriften und befolgen Sie zusätzlich die Hinweise lokaler Behörden. Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden

Bei COVID-19-Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kontaktieren Sie das zuständige Gesundheitsamt

Aufenthalte in fremden Staaten können sich derzeit auf Einreisemöglichkeiten in andere Länder auswirken. Informieren Sie sich daher vor Antritt jeder Reise über aktuelle Bestimmungen zu Einreise, Durchreise und Quarantäne der jeweiligen Reiseländer über die Reise- und Sicherheitshinweise.

Beachten Sie bei Rückreise nach Deutschland die gültigen Einreisebeschränkungen wie Anmelde-, Test- und Quarantäneregelungen, erkundigen Sie sich ggf. nach den aktuellen Beförderungsbedingungen bei der zuständigen Gesellschaft oder Ihrem Reiseveranstalter und kontaktieren Sie bei Einreise aus einem Risikogebiet das Gesundheitsamt Ihres Aufenthalts- bzw. Wohnortes. Weitere Informationen bietet unsere fortlaufend aktualisierte Infobox zu COVID-19/Coronavirus.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/mauritius-node/mauritiussicherheit/206994

Reisehinweise Mexiko

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mexiko wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Mexiko ist von COVID-19 besonders stark betroffen. Regionale Schwerpunkte sind der Großraum Mexiko-Stadt, die Bundesstaaten México, Nuevo León, Guanajato, Sonora, Veracruz, Puebla, Tabasco, Tamaulipas und Jalisco. Mexiko ist mit Wirkung ab dem 24. Januar 2021 als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet)  eingestuft.

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/mexikosicherheit/213648

Reisehinweise Montenegro

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Montenegro wird bis einschließlich 12. Juni 2021 gewarnt.

 

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Montenegro wird mit Wirkung vom 13. Juni 2021 abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Montenegro ist von COVID-19 weiterhin betroffen, jedoch ist die Zahl der Neuinfektionen wieder gesunken. Landesweit überschritt die Zahl der Neuinfektionen bis vor Kurzem die Zahl von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Montenegro bis einschließlich 12. Juni 2021 als Risikogebiet eingestuft ist.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das nationale Gesundheitsministerium, das Institut für öffentliche Gesundheit, die COVID-Webseite für Montenegro und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

 

Einreise

EU-Staatsangehörige, sowie Ausländer mit EU-Aufenthaltstitel und Ausländer, die sich mindestens 15 Tage vor Einreise nach Montenegro durchgängig in der EU aufgehalten haben, können ohne Test- oder Impfnachweis nach Montenegro einreisen.

 

Durch- und Weiterreise

Grundsätzlich sind alle Grenzübergänge geöffnet.

 

Reiseverbindungen

Der internationale Zugverkehr zwischen Belgrad und Bar findet statt. Regelmäßiger Flugverkehr besteht, jedoch teilweise reduziert.

 

Beschränkungen im Land

Geschäfte und Lebensmittelmärkte sowie Gastronomiebetriebe sind geöffnet. In Restaurants gelten eine Maskenpflicht und strenge Abstands- und Schutzregelungen mit maximal vier Personen an einem Tisch.


Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/montenegrosicherheit/216330

 

Reisehinweise Niederlande

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Niederlande einschließlich ihrer autonomen Länder und der überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande wird mit Ausnahme der überseeischen Teile der Niederlande Bonaire, Sint Eustatius, Saba sowie Curaçao gewarnt. 

 

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die überseeischen Teile der Niederlande Bonaire, Sint Eustatius, Saba und Curaçao wird abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Das Königreich der Niederlande ist von COVID-19 weiterhin betroffen, jedoch regional sehr unterschiedlich. Landesweit liegt die Zahl der Neuinfektionen bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb das Königreich der Niederlande mit Ausnahme der überseeischen Teile Bonaire, St. Eustatius, Saba und Curaçao als Risikogebiet eingestuft ist.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

Einreise

Mit Wirkung vom 10. Juni 2021 ist Deutschland für die Niederlande kein Hochrisikogebiet mehr. Reisende aus Deutschland müssen dann keinen negativen PCR-Test mehr vorweisen und es wird auch nicht mehr empfohlen, sich in Hausquarantäne zu begeben. Nähere Informationen erteilt das Government of the Netherlands.

 

Reisende aus Hochrisikogebieten ab 13 Jahren müssen unabhängig vom Beförderungsmittel bei Einreise einen negativen PCR-Test nachweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. In den Niederlanden angekommen, sollen sich Reisende aus Hochrisikogebieten dringend in eine zehntägige Hausquarantäne begeben. Der negative Test, der für die Einreise in die Niederlande benötigt wird, ist kein Ersatz für die Quarantäne. Freitestung ist jedoch nach fünf Tagen durch einen weiteren Test möglich.

 

Die Quarantänepflicht und die damit verbundene Verpflichtung zum Mitführen einer „Quarantäneerklärung“ findet im Moment nur auf sogenannte „Sehr-Hochrisikogebiete“ Anwendung. Ein zusätzlicher Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) muss nunmehr nur noch bei Einreise aus einem Gebiet mit gefährlicher Virusvariante mitgeführt werden.

 

Flugreisende müssen vor Reiseantritt ein Gesundheitsformular ausfüllen und mitführen. Nähere Informationen erteilt die niederländische Regierung.

 

Zwischen dem Königreich der Niederlande und Deutschland finden keine Grenzkontrollen statt, Stichprobenkontrollen sind möglich.

 

Durch- und Weiterreise

Transitreisen sind möglich. Bei reinen Transitreisen durch die Niederlande ist kein negativer PCR-Test erforderlich. Für Transitreisende an niederländischen Flughäfen gelten jedoch unterschiedliche Regelungen je nach Abreise- und Transitort. Die entsprechenden Regelungen veröffentlicht die niederländische Regierung in den englischsprachigen Informationen im Abschnitt „Rules if changing planes“.

 

Reiseverbindungen

Es bestehen Einschränkungen, Streichungen und Ausfälle bei Flugverbindungen und Fernbussen, sowie auch beim grenzüberschreitenden Gebrauch von Mietwagen.

 

Beschränkungen im Land

Nicht essentielle Geschäfte sind mit limitierter Kundenzahl wieder geöffnet. Vergnügungs-, Natur und Tierparks, sowie Fitnessstudios und Schwimmbäder können mit Beschränkungen wieder öffnen

 

Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit ist nur bedingt erlaubt. Gruppenbildungen sind mit maximal vier Personen aus verschiedenen Haushalten erlaubt.

 

Weitere Informationen zu den Maßnahmen bietet die niederländische Regierung.

 

Die niederländische Regierung bittet dringend darum, auf Reisen in die Niederlande aus Hochrisikogebieten zu verzichten. Die niederländische Reisewarnung für ihre eigenen Einwohner besteht nicht mehr für Reisen in Nicht-Risikogebiete.

 

Strandöffnungen sind abhängig von der Entscheidung der jeweiligen Gemeinden. Campingplätze können geöffnet sein. Die Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs soll auf notwendige Fahrten beschränkt bleiben. Detaillierte Informationen zu den Beschränkungen bietet die niederländische Regierung in englischer Sprache.

 

Weiter Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/niederlande-node/niederlandesicherheit/211084

Reisehinweise Österreich

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Bundesländer Vorarlberg (mit Ausnahme des Kleinwalsertals/der Gemeinde Mittelberg) und Tirol (mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz) wird gewarnt.

 

Mit Wirkung vom 13. Juni 2021 gilt dies nicht mehr.

 

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Österreich wird weiterhin abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Österreich ist von COVID-19 weiterhin betroffen, die Infektionszahlen sind jedoch zuletzt gesunken. In den Bundesländern Vorarlberg und Tirol überschritt die Zahl der Neuinfektionen bis vor kurzem 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Tirol (mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz) und Vorarlberg (mit Ausnahme der Gemeinde Mittelberg) bis einschließlich 12. Juni 2021 noch als Risikogebiete eingestuft sind.

 

Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

Einreise

Alle Reisenden müssen sich vor der Einreise nach Österreich elektronisch registrieren und die Empfangsbestätigung bei der Einreise ausgedruckt oder auf einem mobilen Gerät vorweisen, hiervon ausgenommen sind Personen, die sich in den zehn Tagen vor der Einreise ausschließlich in Österreich oder in „Staaten mit geringem Infektionsgeschehen (u.a. Deutschland, siehe Anlage A der Einreiseverordnung) aufgehalten haben.

 

Bei Einreise soll ein negatives PCR- oder Antigen-Test-Ergebnis vorgelegt werden. Das Test-Ergebnis oder ein ärztliches Zeugnis über ein solches, muss in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein und darf nicht älter als 48 Stunden (Antigentest) bzw. 72 Stunden (PCR-Test) sein. Kann dieses nicht vorgelegt werden, ist ein Test spätestens 24 Stunden nach Einreise auf eigene Kosten durchzuführen. Einem Testnachweis sind der Nachweis einer Impfung (ab dem 22. Tag nach der ersten Dosis, wobei die Impfung nicht länger als drei Monate, bei Zweitimpfung, nicht länger als neun Monate zurückliegen darf) bzw. einer durchgemachten Infektion in den vergangenen sechs Monaten gleichgestellt (“3-G-Regel„).

 

Die österreichische Einreiseverordnung sieht bei einem Voraufenthalt in “Staaten mit geringem Infektionsgeschehen„ (u.a. Deutschland, siehe Anlage A der Verordnung) keine Quarantänepflicht mehr vor. Bei einem Voraufenthalt in den der Einreise vorangegangenen 10 Tagen in einem Risikogebiet (Anlage B1 der Verordnung) gilt die Quarantäneerfordernis weiterhin (mit möglichem “Freitesten„ nach fünf Tagen). Geimpfte und Genesene sind bei Nachweis der entsprechenden Unterlagen von der Quarantänepflicht befreit. Einreisen aus Virusvariantengebieten (Anlage B2 der Verordnung) und aus anderen Gebieten bleiben weiterhin mit einer Pflicht zur Quarantäne verbunden (ebenfalls mit der Möglichkeit des “Freitestens„ nach frühestens fünf Tagen), Ausnahmen für Geimpfte und Genesene sind in diesem Fall nicht vorgesehen.

 

Grenzkontrollen finden statt. Mit Verzögerungen an der Grenze bei Einreise nach Österreich muss gerechnet werden.

 

Weitere Informationen zu der Einreiseverordnung, den Ausnahmen und den Quarantänevorschriften bietet das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

 

Durch- und Weiterreise

Die Durchreise durch Österreich ohne Zwischenstopp ist ohne Einschränkungen möglich. Mit Verzögerungen an den Grenzen ist zu rechnen. Transitreisende sind von der elektronischen Registrierung und der Testnachweispflicht ausgenommen. Die Grenze zu Tschechien und der Slowakei kann derzeit nur an bestimmten Grenzübergängen passiert werden.

 

Reiseverbindungen

Der grenzüberschreitende Flugverkehr ist weiterhin eingeschränkt.

 

Der grenzüberschreitende Bahnverkehr verläuft wieder im Regelbetrieb. Aktuelle Informationen finden sich auf den Internetseiten der Österreichischen Bundesbahnen, der Deutschen Bahn und der Flughäfen.

 

Beschränkungen im Land

Der Besuch von Gaststätten, Hotels und Veranstaltungen ist wieder möglich. Voraussetzung ist die Vorlage eines gültigen negativen Tests (Gültigkeitsdauer bei PCR-Tests 72 Stunden, bei offiziellen Antigentests 48 Stunden, bei Selbsttests, die in behördlichen Datenverarbeitungssystemen der Länder erfasst sind, 24 Stunden). Es gelten weiterhin Einschränkungen bei der Größe von Gruppen, so sind etwa im Innenbereich der Gastronomie maximal acht Erwachsene und deren betreuungspflichtige Kinder pro Tisch zulässig.

 

In mehreren Bezirken muss bei der Ausreise ein gültiger negativer COVID-19-Test vorgewiesen werden, der nicht älter als 48 Stunden (Antigentest) bzw. 72 Stunden (PCR-Test) sein darf.

 

Weitere detaillierte Informationen bietet das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

 

Weitere Informationen zu der Einreiseverordnung, den Ausnahmen und den Quarantänevorschriften bietet das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/oesterreich-node/oesterreichsicherheit/210962

Reisehinweise Polen

Epidemiologische Lage
Polen ist von COVID-19 weiterhin betroffen.
Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

Einreise
Bei Einreise über eine EU-Außengrenze gilt eine 10-tägige Quarantänepflicht. Bei Einreise aus EU-Ländern (einschließlich Deutschland) besteht eine Quarantänepflicht für 10 Tage, unabhängig vom genutzten Transportmittel und auch zu Fuß. Die 10-tägige Quarantäne kann durch ein negatives Testergebnis frühzeitig beendet werden. Die Quarantänepflicht besteht nicht, wenn bereits bei Einreise ein negatives COVID-19-Testergebnis (PCR oder Antigen) vorgelegt wird, das nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Von der Quarantänepflicht ausgenommen (ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses) sind bei Vorlage eines Nachweises über den Reisegrund unter anderen:

Berufskraftfahrer und Personal des Güter- und Personenverkehrs,
Personen, die aus beruflichen oder geschäftlichen Gründen die Grenze überschreiten (bei Einreise auf dem Luftweg gilt diese Ausnahme nicht),
Personen, die einen vollständigen Impfschutz gegen COVID-19 mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff nachweisen können.
Personen, die innerhalb der letzten sechs Monate nachweisbar eine Isolierung bzw. Krankenhausaufenthalt aufgrund einer COVID-19-Erkrankung durchlaufen haben.

Weitere Ausnahmen und Einzelheiten sind den Verordnungen im polnischen Gesetzblatt zu entnehmen. Grenzkontrollen finden nur an den Grenzen zur Ukraine, zu Russland und Belarus statt.

 

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/polen-node/polensicherheit/199124

Reisehinweise Portugal

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Region Lissabon (Área Metropolitana de Lisboa) und auf die Azoren wird derzeit gewarnt.


Epidemiologische Lage
Portugal ist von COVID-19 weiterhin betroffen, die Zahl der Neuinfektionen ist regional unterschiedlich. In der Region Lissabon (identisch mit der Metropolregion Lissabon, Área Metropolitana de Lisboa, AML) sowie den Azoren lag die Zahl der Neuinfektionen zuletzt bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Regionen als Risikogebiete eingestuft wurden.


Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

Einreise
Zu unterscheiden ist zwischen dem Festland und Madeira und den Azoren, siehe Besonderheiten in den Autonomen Regionen Madeira und Azoren. Die folgenden Informationen beziehen sich auf das Festland.

Bei der Einreise aus dem EU- und Schengenraum auf dem Luft- und Seeweg werden je nach Risikoeinstufung unterschiedliche Maßnahmen angewandt. Für Einreisende aus Deutschland, wie aus allen EU- und Schengenstaaten, deren 14-Tage-Inzidenz unter 500 Fällen pro 100.000 Einwohner liegt, gelten in der jetzigen Einstufung keine Beschränkungen bezüglich des Reisezwecks und keine Quarantänevorschriften. Ein negativer RT-PCR-Test oder ein negativer Antigen-Test ist für alle Reisenden auf das Festland erforderlich. Für Madeira und die Azoren gelten abweichende Einreisebestimmungen, s. Besonderheiten in den Autonomen Regionen Madeira und Azoren. Der RT-PCR Test darf nicht mehr als 72 Stunden, der Antigen-Test nicht mehr als 24 Stunden vor Abflug erstellt worden sein und ist gegenüber der Fluggesellschaft nachzuweisen. Diese Pflicht gilt nicht für Kinder unter zwei Jahren. Derzeit gibt es von der Testpflicht keine Ausnahmen für Genesene oder Geimpfte. Reisende müssen für die Einreise auf dem Luftweg eine elektronische Reiseanmeldung (Passenger Locator Card) ausfüllen.


Reisende (auf Luft-, See- oder Landweg), die sich in den letzten 14 Tagen in einem EU- oder Schengenstaat mit einer 14-Tage-Inzidenz von mehr als 500 Fällen pro 100.000 Einwohner oder sich in Südafrika, Brasilien und Indien aufgehalten haben, müssen sich nach Einreise in Portugal für 14 Tage in Selbstisolation begeben.

Es wird zudem bei allen Einreisenden auf dem Luftweg die Körpertemperatur gemessen; übersteigt diese 38° C, ist mit weiteren Untersuchungen und Maßnahmen der Gesundheitsbehörden, wie Selbstisolation bzw. häuslicher Quarantäne, zu rechnen.


Für Reisen nach Madeira und auf die Azoren, siehe Abschnitt Madeira und Azoren.


Durch- und Weiterreise
Die Landgrenze zu Spanien ist wieder geöffnet. Für die Rückreise von Portugal nach Deutschland auf dem Landweg sind die Reise- und Sicherheitshinweise aller Transitländer zu beachten.


Reiseverbindungen
Der grenzüberschreitende Verkehr mit Bussen und Zügen ist wieder möglich.

Für alle portugiesischen Flughäfen gelten weiterhin strikte Zugangsregelungen. So dürfen nur Passagiere mit gültigem Ticket oder gültiger Bordkarte für tatsächlich operierende Flüge die Flughäfen betreten. Informationen zum Umbuchen, zu stornierten Flügen und allen Maßnahmen bieten die portugiesischen Flughäfen Aeroportos de Portugal.


Portugiesische Häfen auf dem Festland sind wieder geöffnet, es gelten die Einreisebestimmungen wie auf dem Luftweg. Auch die Autonome Region Madeira hat den Hafen in Funchal geöffnet. Über den Landgang der Passagiere dort wird im Einzelfall entschieden. Die Häfen der Autonomen Region Azoren haben wieder für nationalen Kreuzfahrttourismus geöffnet.


Beschränkungen im Land
Bis auf weiteres gilt der allgemeine Notstand (situacao de calamidade). Mit Ausnahme von 2 Landkreisen („Concelhos“) ist die vierte Stufe des Wiedereröffnungsplans durchgängig umgesetzt. Je nach Pandemieentwicklung gelten regional unterschiedliche Beschränkungen und Maßnahmen, die von der portugiesischen Regierung regelmäßig veröffentlicht werden. Detaillierte Informationen bieten die portugiesischen Behörden und Re-open EU.


Die schrittweise Öffnung des Handels und des Gaststättengewerbes findet unter Auflagen mit eingeschränkten Öffnungszeiten und Kapazitätsbeschränkungen statt.

Der Strandbetrieb wurde in dieser Badesaison mit einem Ampelsystem aufgenommen, es gilt Maskenpflicht beim Zu- und Abgang. Menschenansammlungen sind weiterhin untersagt. Private Feiern sowie der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum bleiben untersagt. Bars und Diskotheken bleiben geschlossen.

 

 

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/portugal-node/portugalsicherheit/210900

Reisehinweise Schweiz

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Schweiz wird mit Ausnahme der Kantone Aargau, Basel-Land, Basel-Stadt, Graubünden, Solothurn, Tessin, Zug und Zürich gewarnt.

Mit Wirkung vom 13. Juni 2021 gilt dies auch nicht mehr für die Kantone Bern und Thurgau.

 

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Kantone Aargau, Basel-Land, Basel-Stadt, Bern, Graubünden, Solothurn, Tessin, Thurgau, Zug und Zürich wird weiterhin abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Die Schweiz ist von COVID-19 weiterhin betroffen, jedoch regional sehr unterschiedlich. Die Zahl der Neuinfektionen überschreitet vielerorts 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Schweiz mit Ausnahme der Kantone Aargau, Basel-Land, Basel-Stadt, Bern, Graubünden, Solothurn, Tessin, Thurgau, Zug und Zürich als Risikogebiet eingestuft ist.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das Schweizer Bundesamt für Gesundheit und das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

Einreise

Deutsche Staatsangehörige können derzeit grundsätzlich in die Schweiz einreisen. Bei Einreise aus von der Schweiz ausgewiesenen Risikogebieten gilt jedoch nach Einreise eine 10-tägige Quarantänepflicht in der eigenen Wohnung oder in einer geeigneten Unterkunft. Geimpfte, Genesene und Personen unter 16 Jahren sind für sechs Monate von der Quarantänepflicht ausgenommen, sofern sie nicht aus einem Virusvariantengebiet einreisen. Reisende aus einem Risikogebiet müssen sich innerhalb von zwei Tagen bei der zuständigen kantonalen Behörde melden. Derzeit ist kein deutsches Bundesland als Risikogebiet eingestuft. Die Liste der Risikogebiete wird vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit regelmäßig aktualisiert.

 

Reisende aus Risikogebieten müssen bei Einreise außerdem einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Dieses Verfahren gilt grundsätzlich auch für alle Flugreisenden, selbst wenn sie aus einem Land einreisen, das nicht zu den Risikogebieten zählt. Ohne negativen Test dürfen Fluggesellschaften Passagieren das Einsteigen ins Flugzeug nicht mehr erlauben. Dabei kann für das Boarding auch ein immunologischer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist, vorgelegt werden. Bei Einreise in die Schweiz muss allerdings das Ergebnis des PCR-Tests vorliegen, das dann nicht älter als 72 Stunden sein darf. Geimpfte, Genesene und Personen unter 16 Jahren sind für sechs Monate von der Testpflicht ausgenommen, sofern sie nicht aus einem Virusvariantengebiet einreisen (Wer gilt als geimpft?).

 

Die Quarantäne für Reisende aus Risikogebieten kann mit Zustimmung der kantonalen Gesundheitsbehörde durch einen negativen PCR-Test ab dem siebten Quarantänetag verkürzt werden. Detaillierte Informationen zu möglichen Ausnahmen für bestimmte Personengruppen bietet die Covid-19-Verordnung Massnahmen im Bereich des internationalen Personenverkehrs.

 

Grundsätzlich müssen alle Personen, die mittels Flugzeug, Schiff, Bahn oder Bus in die Schweiz einreisen ihre Kontaktdaten in einem elektronischen Einreiseformular erfassen. Geimpfte, Genesene und Personen unter 16 Jahren sind für sechs Monate von der Pflicht zur Angabe von Kontaktdaten ausgenommen, sofern sie nicht aus einem Virusvariantengebiet einreisen.

 

Für Staatsangehörige aus Drittstaaten gelten weiterhin Einreisebeschränkungen. Weitergehende Hinweise zu den Einreisebeschränkungen bietet das Schweizer Staatssekretariat für Migration.

 

Durch- und Weiterreise

Alle zugelassenen Grenzübertrittstellen sind geöffnet. Die Durchreise durch die Schweiz ist möglich. Transit für Reisende aus Risikogebieten ist auf direktem Weg möglich, sofern die Einreise in den nächsten Transit- oder Zielstaat gesichert ist.

 

Reiseverbindungen

Der Eisenbahnverkehr zwischen Deutschland und der Schweiz unterliegt keinen pandemiebedingten Einschränkungen. Aktuelle Fahrplaninformationen für Transitreisende durch die Schweiz in Richtung Italien, insbesondere zu kurzfristigen Änderungen, bieten die Schweizer Bundesbahnen (SBB).

 

Der Flugverkehr ist noch eingeschränkt. Busverbindungen bestehen.

 

Beschränkungen im Land

Informationen zu den aktuell geltenden Einschränkungen bieten die schweizerischen Behörden. Die Kantone können kurzfristig weitere beschränkende Maßnahmen erlassen. Weitere Informationen bietet auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz oder die App AlertSwiss.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/schweiz-node/schweizsicherheit/206208

Reisehinweise Slowenien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Slowenien wird derzeit gewarnt.


Epidemiologische Lage
Slowenien war von COVID-19 stark betroffen, jedoch ist die Zahl der Neuinfektionen gesunken. Slowenien ist als Risikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).


Einreise
Seit dem 12. Juni 2021 wird Deutschland von Slowenien nicht mehr als Risikogebiet geführt. Personen, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland und die sich mindestens 5 Tage vor ihrer Einreise nach Slowenien nicht in einem Risikogebiet aufgehalten haben, unterliegen bei der Einreise daher keinen coronabedingten Beschränkungen mehr, insbesondere keiner Pflicht zur Vorlage eines Negativtests und auch keiner Quarantänepflicht.

Detaillierte Informationen zu den bei Einreise aus einem Risikogebiet zu beachtenden Quarantänebestimmungen bietet die Webseite der Deutschen Botschaft Laibach.


Durch- und Weiterreise
Die Durchreise durch Slowenien ist für deutsche Staatsangehörige unabhängig vom Land des gewöhnlichen Aufenthalts oder des Voraufenthalts stets möglich, solange die Durchreise innerhalb von 12 Stunden nach Einreise erfolgt. Kurze Zwischenstopps (z.B. zum Tanken) sind nicht ausdrücklich verboten. Als weitere Voraussetzung muss dem Durchreisenden der Grenzübertritt in das Nachbarland erlaubt sein.


Reiseverbindungen
Die internationalen Flughäfen in Slowenien (Ljubljana, Maribor, Portorož) sind geöffnet. Der Flugverkehr wird allmählich wiederaufgenommen. Busse und Bahnen verkehren eingeschränkt. Grenzüberschreitender Busverkehr zum Zweck touristischer Reisen nach und in Slowenien ist wieder erlaubt.


Beschränkungen im Land
Beherbergungsstätten (Hotels u.ä.) sowie Gastronomiebetriebe sind eingeschränkt geöffnet. Es bestehen Kontaktbeschränkungen. Private Zusammenkünfte mit höchstens 50 Personen sind erlaubt.

 


Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/slowenien-node/sloweniensicherheit/210644

Reisehinweise Slowakei

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Slowakei wird derzeit abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Die Slowakei ist von COVID-19 weiterhin betroffen.

 

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und die slowakische Regierung.

 

Einreise

Seit dem 31. Mai 2021 gilt für Einreisen in die Slowakei die sogenannte „Reise-Ampel“ mit unterschiedlichen Quarantäneregeln und Testpflichten für Einreisen aus grünen, roten und schwarzen Ländern.

 

Maßgeblich ist immer der Aufenthalt in den 14 Tagen, die der Einreise in die Slowakei vorausgehen. Die Durchreise durch ein Land gilt nicht als Voraufenthalt, wenn sie weniger als acht Stunden dauert.

 

Zu welcher Kategorie ein Land gehört, ist auf der Webseite der slowakischen Regierung aufgeführt. Deutschland und alle EU-Länder gehören derzeit zur grünen Kategorie.

 

Bei Einreisen aus Ländern der grünen Kategorie gilt Folgendes:

Reisende müssen ihre Einreise online in „eHranica“ der slowakischen Regierung melden und eine 14-tägige Selbstisolation einhalten.

Die Selbstisolation kann durch ein negatives Antigen- oder PCR-Testergebnis verkürzt werden. Den Test können Reisende unmittelbar nach Einreise durchführen lassen.

Geimpfte, Genesene und Personen unter 18 Jahren sind von der Testpflicht und Einreise-Quarantäne befreit. Die Einreise muss aber dennoch in “eHranica„ angemeldet werden. Flugreisende müssen darüber hinaus ihre Einreise auf der Seite des slowakischen Verkehrsministeriums registrieren.

Als geimpft gelten Personen,

- die vor mindestens 14 Tagen die zweite Dosis eines mRNA-Impfstoffs erhalten haben (z.B. Biontech/Pfizer, Moderna),

- die vor mindestens 28 Tagen die erste Dosis eines Vektorimpfstoffs erhalten haben (z.B. AstraZeneca, Johnson&Johnson) oder

- die vor mindestens 14 Tagen die erste Dosis eines mRNA-Impfstoffs oder Vektorimpfstoffs erhalten haben und deren Covid-19-Erkrankung nicht länger als 180 Tage zurückliegt.

 

Als genesen gilt, wer in den 180 Tagen vor der Einreise an Covid-19 erkrankt war, symptomfrei ist und eine entsprechende ärztliche Bestätigung vorweisen kann.

 

Bei Einreisen aus Ländern der roten Kategorie gilt Folgendes:

Reisende müssen ihre Einreise online in „eHranica“ der slowakischen Regierung melden und eine 14-tägige Selbstisolation einhalten.

Die Selbstisolation kann durch ein negatives PCR-Testergebnis verkürzt werden. Den Test können Reisende frühestens acht Tage nach der Einreise durchführen lassen.

Geimpfte und Genesene sind von der Testpflicht und Einreise-Quarantäne befreit. Die Einreise muss aber dennoch in “eHranica„ angemeldet werden. Flugreisende müssen darüber hinaus ihre Einreise auf der Seite des slowakischen Verkehrsministeriums registrieren.

 

Bei Einreisen aus Ländern der schwarzen Kategorie gilt Folgendes:

Reisende müssen ihre Einreise online in „eHranica“ der slowakischen Regierung melden und eine 14-tägige Selbstisolation einhalten. Die Selbstisolation kann nicht verkürzt werden. Sie endet frühestens nach 14 Tagen und nach Vorlage eines negativen PCR-Testergebnisses.

Geimpfte und Genesene sind von der Testpflicht und Einreise-Quarantäne befreit. Die Einreise muss aber dennoch in “eHranica„ angemeldet werden. Flugreisende müssen darüber hinaus ihre Einreise auf der Seite des slowakischen Verkehrsministeriums registrieren.

 

Ausnahmen von der Quarantänepflicht sowie gesonderte Regelungen gelten auch für den gewerblichen Personen- und Güterverkehr, für Berufspendler, für die Durchführung dringend erforderlicher medizinischer Behandlungen oder auch die Teilnahme an Beerdigungen, Trauungen und Tauffeiern. Den vollständigen Verordnungstext veröffentlicht die slowakische Regierung.

 

An allen geöffneten Grenzübergängen werden stichprobenartige Kontrollen durchgeführt.

 

Durch- und Weiterreise

Transitreisen durch die Slowakei sind möglich, wenn die Einreise in den Zielstaat sichergestellt ist und die Durchreise durch die Slowakei auf direktem Weg ohne Zwischenstopps (Ausnahme: Tanken) erfolgt. Die Transitreise darf nicht länger als acht Stunden dauern. Transitreisen müssen nicht angemeldet werden. Ein negatives Corona-Testergebnis ist grundsätzlich nicht erforderlich, kann aber verlangt werden, wenn dieses für die Einreise in den Zielstaat vorgeschrieben ist.

 

Reiseverbindungen

Die drei internationalen Flughäfen Bratislava, Poprad und Košice sind geöffnet, internationale Bus- und Zugverbindungen verkehren eingeschränkt.

 

Beschränkungen im Land

In der Slowakei gilt der sogenannte „Covid-Automat“, der die geltenden Beschränkungen des öffentlichen Lebens je nach Entwicklung der Infektionszahlen in den einzelnen Landkreisen unterschiedlich regelt.

 

Über die Einteilung der Bezirke nach dem Covid-Automaten und den sonstigen Maßnahmen informiert die slowakische Regierung.

 

Hotels dürfen Gäste aufnehmen. Restaurants, Kneipen und Cafés können ihre Außenbereiche öffnen, in orangefarbenen, gelben und grünen Bezirken ist die Bewirtung auch drinnen erlaubt.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/slowakei-node/slowakeisicherheit/206360

Reisehinweise Spanien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die autonomen Gemeinschaften Andalusien, Navarra, La Rioja, das Baskenland und die Exklave Ceuta wird derzeit gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Spanien ist von COVID-19 stark betroffen, dabei ist das Infektionsgeschehen regional unterschiedlich. Die autonomen Gemeinschaften Andalusien, Navarra, La Rioja, das Baskenland und die Exklave Ceuta sind weiterhin als Risikogebiete eingestuft.

 

Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

Einreise

Die Einreise aus allen EU- und Schengen-assoziierten Staaten nach Spanien ist grundsätzlich möglich.

 

Reisende, die nach Spanien auf dem Luft- oder Seeweg einreisen, inkl. Transitreisende, müssen ein Formular im Spain Travel Health-Portal zur Gesundheitskontrolle ausfüllen, das einen QR-Code erzeugt, der bei Einreise vorgelegt werden muss. Dies kann auch über die kostenfreie SpTH-App erfolgen. In Ausnahmefällen kann auch ein Formular in Papierform ausgefüllt werden.

Die Fluggesellschaften sind verpflichtet, sich vor Abflug das elektronische Einreiseformular (QR-Code), alternativ das Einreiseformular in Papierform vorlegen zu lassen. Falschangaben können mit Geldstrafen geahndet werden.

 

Für alle Reisenden ab einem Alter von zwölf Jahren, die sich in einem Risikoland/-gebiet (in Deutschland: Baden-Württemberg und das Saarland) aufgehalten haben, gilt die Verpflichtung, einen der folgenden Nachweise mitzuführen:

 

entweder ein negatives Testergebnis (anerkannt werden Nukleinsäureamplifikationstests, z.B. PCR-, LAMP-, oder TMA-Test) oder in der Europäischen Union anerkannte Antigen-Tests (sog. „Schnelltest“) . Die Testung darf höchstens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Der Nachweis des negativen Testergebnisses muss folgende Angaben enthalten: Vor- und Nachname des Reisenden, Datum der Testabnahme, angewandtes Testverfahren, Sitzstaat des Labors, negatives Testergebnis.

oder einen Nachweis, dass die vollständige Impfung mindestens 14 Tage vor Reiseantritt mit einem von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) oder der WHO im Wege der Notfallzulassung zugelassenen Impfstoff erfolgt ist. Der Nachweis der Impfung muss folgende Angaben enthalten: Vor- und Nachname des Reisenden, Datum der Impfung, Impfstoff, Anzahl der Impfungen, Ausstellungsstaat, zuständige Stelle.

oder einen Nachweis, dass die Genesung von einer COVID-19-Infektion nicht länger als 180 Tage zurückliegt. Der Nachweis darf frühestens 11 Tage nach dem ersten Positivergebnis erfolgen. Der Nachweis der Genesung muss folgende Angaben enthalten: Vor- und Nachname des Reisenden, Datum der Testabnahme des ersten positiven Nukleinsäureamplifikationstests, angewandtes Testverfahren, Ausstellungsstaat.

Diese Verpflichtung gilt auch für Einreisende aus einem Risikogebiet in Frankreich, die auf dem Landweg nach Spanien einreisen.

 

Ausgenommen von der Nachweispflicht sind Transportunternehmen, Grenzpendler und Grenzgänger, die auf dem Landweg einreisen.

 

Alle Nachweise müssen elektronisch oder in Papierform auf Spanisch, Englisch, Französisch oder Deutsch vorliegen. Nähere Informationen auf Spanisch finden sich hier.

 

Bei Einreise findet regelmäßig eine Gesundheitskontrolle durch Temperaturmessung, Auswertung des Einreiseformulars durch die Gesundheitsbehörde und eine visuelle Kontrolle des Reisenden statt. Personen mit einer Temperatur von über 37,5° C oder anderen Auffälligkeiten können einer eingehenderen Untersuchung unterzogen werden.

 

Für die Einreise von außerhalb der EU setzt Spanien die EU-Ratsempfehlung zur teilweisen Aufhebung von Einreiseverboten für Drittstaaten für bestimmte Staaten durch die Verordnung des spanischen Innenministeriums um. Die Einreise aus anderen Ländern unterliegt an den EU-Außengrenzen weiterhin Einschränkungen, nicht jedoch aus Andorra und Gibraltar.

 

Die Grenzübergänge Ceuta und Melilla sind geschlossen.

 

Spanische Häfen sind für international verkehrende Kreuzfahrtschiffe wieder geöffnet.

 

Durch- und Weiterreise

Für die Durchreise bestehen keine Einschränkungen.

 

Reiseverbindungen

Das Flugangebot zwischen Deutschland und Spanien ist derzeit eingeschränkt. Marokko hat die Flugverbindungen von und nach Spanien bis auf weiteres ausgesetzt.

 

Das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln im innerspanischen Verkehr (Flug-, Schienen-, Straßen- und Schiffsverkehr) ist noch reduziert.

 

Beschränkungen im Land

Die Autonomen Gemeinschaften können mit Zustimmung der Gerichte und abhängig von der Infektionslage örtlich begrenzte Mobilitäts- und andere Beschränkungen verhängen sowie Zusammenkünfte auf eine Personenzahl begrenzen. Weiterführende Links zu den Regelungen der einzelnen Autonomen Gemeinschaften finden sich auf der Webseite des spanischen Gesundheitsministeriums.

 

In der Autonomen Gemeinschaft Madrid wurde die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben. Zusammenkünfte in geschlossenen öffentlichen Räumen wie im Freien sind hinsichtlich der Anzahl der Personen beschränkt. Aktuelle und detaillierte Informationen sowie die entsprechenden Rechtsgrundlagen bietet die Comunidad de Madrid.

 

In der Autonomen Gemeinschaft Katalonien gilt derzeit: Die nächtliche Ausgangssperre ist aufgehoben. Zusammenkünfte sind hinsichtlich der Anzahl der Personen beschränkt. Gewisse Beschränkungen im öffentlichen Leben wie z.B. in der Gastronomie bestehen weiter. Weitere Informationen in englischer Sprache bieten die katalonischen Behörden.

 

In der Autonomen Gemeinschaft Valencia gilt derzeit: Die nächtliche Ausgangssperre ist aufgehoben. Gewisse Beschränkungen im öffentlichen Leben wie z.B. in der Gastronomie bestehen weiter. Weitere Informationen bieten die lokalen Behörden.

 

Für Andalusien wurde das Ein- und Ausreiseverbot sowie die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben. Die Öffnungszeiten für Restaurationsbetriebe und Diskotheken wurden erweitert. Es gibt jedoch weiterhin Beschränkungen bei den Personenzahlen in geschlossenen Räumen und im Freien, Abstandsregeln müssen eingehalten werden. Für Kommunen mit hohen Inzidenzwerten können auch weiterhin Mobilitätsbeschränkungen und andere Einschränkungen verhängt werden. Aktuelle und detaillierte Informationen sowie die entsprechenden Rechtsgrundlagen bietet die andalusische Regionalregierung.

 

Informationen zu möglichen Einschränkungen in den übrigen Autonomen Gemeinschaften auf dem Festland werden auf den Webseiten der jeweiligen Regionalregierung veröffentlicht.

 

Besonderheiten auf den Inseln

Auf den Balearen sind Ein- und Ausreisen aus und in andere Autonome Gemeinschaften erlaubt. Die bestehende Testpflicht für Einreisen aus einem Risikogebiet aus dem Ausland gilt auch für Einreisen aus den anderen Autonomen Gemeinschaften. Aktuelle und detaillierte Informationen, auch zur Testpflicht, sowie die entsprechenden Rechtsgrundlagen bietet die balearische Regionalregierung.

 

Auf den gesamten Balearen ist die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben. Es gibt Beschränkungen der Öffnungszeiten der Gastronomie und der Geschäfte. Die Personenanzahl bei Zusammenkünften sowohl im öffentlichen als auch im privaten Raum ist beschränkt.  

 

Für Besucher, die aus dem Ausland auf die Kanaren reisen, gelten die oben dargestellten Einreisebestimmungen für Spanien.

 

Personen, die mindestens 6 Jahre alt sind und auf dem Luft- oder Seeweg aus einem anderen Teil Spaniens auf die Kanaren reisen (z.B. mit den Autofähren ab Cádiz oder Huelva) müssen ein negatives Corona-Testergebnis (zugelassen sind PCR-, TMA oder Antigen-Schnelltest) vorweisen, das bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Zudem muss vor Reiseantritt das Testergebnis per E-Mail (Betreff: Flugnummer/Fähre und Ankunftsdatum) übersandt werden.

 

Für Reisende aus anderen spanischen Regionen, die einen Nachweis über eine vollständige Impfung, eine mindestens 15 Tage vor Reiseantritt erfolgte Erstimpfung oder einen Nachweis über eine nicht länger als 6 Monate zurückliegende COVID-19 Infektion vorlegen, entfällt die Testnachweispflicht bei Einreise auf die Kanaren.

 

Unabhängig von den o.g. Einreisebestimmungen müssen alle Personen ab sechs Jahren (auch wenn sie aus einem Nicht-Risikogebiet oder vom spanischen Festland anreisen), die sich in einem touristischen Beherbergungsbetrieb (Hotel, Ferienwohnung, Ferienhaus) aufhalten wollen, an der Rezeption (noch einmal) nachweisen:

 

entweder ein maximal 72 Stunden altes negatives Testergebnis

oder die vollständige Impfung mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff

oder zumindest den Erhalt der Erstimpfung innerhalb eines Zeitraums zwischen 15 Tagen und 4 Monaten vor der Ankunft

oder die Genesung von einer COVID-19-Erkrankung innerhalb eines Zeitraums von längstens 6 Monaten vor der Ankunft gemäß amtlichem Attest.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/spanien-node/spaniensicherheit/210534

Reisehinweise Sri Lanka

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Sri Lanka wird aufgrund steigender Infektionszahlen gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Sri Lanka ist von COVID-19 stark betroffen, zuletzt ist die Zahl der Neuinfektionen wieder gestiegen. Sri Lanka ist noch als Risikogebiet eingestuft. Mit Wirkung vom 13. Juni 2021 ist Sri Lanka als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die Epidemieabteilung im nationalen Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

 

Einreise

Die Flughäfen in Colombo und Mattala sind eingeschränkt für die Einreise von internationalen Passagieren geöffnet.

 

Alle Visa müssen vor Einreise online über das Electronic Travel Authorization (ETA) - Portal der Einwanderungsbehörde beantragt werden.

Wichtig: Nach dem Beantragen des ETA Visums, sind die ETA-Referenznummer und die Passdaten zusammen mit der Buchungsnummer unverzüglich an die Kollegen vom Servicecenter (service@alltours.de) zu melden. Ansonsten kann das Visum nicht bestätigt werden. 

 

 

Voraussetzung für die Erteilung von Touristenvisa ist die bestätigte Buchung in einem „Safe and Secure Level 1“ zertifizierten Hotel für die ersten 14 Tage des Aufenthalts. Darüber hinaus muss der Reisende über das „Safe and Secure Level 1“ zertifizierte Hotel eine sri-lankische COVID-19-Versicherung abschließen. Die Referenznummer der Versicherung ist bei Beantragung des ETA-Visums anzugeben.

 

Alle Reisenden müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test in englischer Sprache vorlegen. Der Abstrich darf maximal 96 Stunden vor Abflug vorgenommen worden sein. Gegebenenfalls abweichende Vorgaben der Fluggesellschaft sind zu beachten.

 

Bei Einreise ist beim „Airport Health Office“ des Flughafens eine Gesundheitserklärung („Health Declaration Form“) vorzulegen. Für alle Einreisenden, die älter als 12 Jahre sind, ist ein weiterer PCR-Test bei Ankunft im Hotel vorgeschrieben. Die Kosten dafür sind von dem Reisenden über das ETA-Portal zu begleichen. Ausgenommen von der Testpflicht in Sri Lanka sind Kinder unter 2 Jahren, für Kinder zwischen 2 und 12 Jahren gelten Sonderregelungen.

 

Weitergehende Informationen sind auf der Webseite der sri-lankischen Tourismusbehörde und des sri-lankischen Gesundheitsministeriums eingestellt.

 

Durch- und Weiterreise

Ein Transit durch Sri Lanka ist derzeit nicht möglich.

 

Reiseverbindungen

Die Ein- und Ausreise aus Sri Lanka auf kommerziellen Fluglinien ist möglich, auch wenn der Flugverkehr insgesamt stark eingeschränkt ist.

 

Beschränkungen im Land

Ausgangssperren oder Reisebeschränkungen können sehr kurzfristig verhängt werden. Während der ersten 14 Tage nach Einreise können Sehenswürdigkeiten nur eingeschränkt besichtigt werden. Darüber hinaus ist der Kontakt zur lokalen Bevölkerung sowie die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln während dieser Zeit untersagt. Weitergehende Informationen sind auf der Webseite der sri-lankischen Tourismusbehörde eingestellt.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/srilanka-node/srilankasicherheit/212254 oder https://mailchi.mp/47cf928a9fef/newsline-update-9-revised-travel-entry-measures-to-sri-lanka?e=bbf823f636

Reisehinweise Südafrika

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Südafrika wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Südafrika ist von COVID-19 besonders stark betroffen. Regionale Schwerpunkte bilden die Provinzen Gauteng, KwaZulu Natal, Western Cape, Eastern Cape sowie North West und Limpopo. Die Regionen, in denen sich die Hauptziele für den nationalen und internationalen Tourismus befinden, sind weitgehend als Hotspot definiert. In einigen Regionen gelangt das südafrikanische Gesundheitssystem an seine Belastungsgrenze. Die Fallzahlen stiegen seit Anfang Dezember wieder stark an. Im Dezember 2020 wurde eine neue Variante des Coronavirus in Südafrika festgestellt.

Südafrika ist als Risikogebiet mit einem besonders hohen Infektionsrisiko (Virusvarianten-Gebiet) eingestuft.

Durch die Coronavirus-Einreiseverordnung  vom 13. Januar 2021 müssen Reisende aus Südafrika bei Einreise nach Deutschland neben der bestehenden Anmeldepflicht  und der grundsätzlich geltenden Quarantänepflicht zudem den Nachweis eines negativen COVID-19-Tests (PCR-Test oder Schnelltest) in deutscher oder englischer Sprache mitführen. Der zugrundeliegende Test darf maximal 48 Stunden vor Einreise erfolgt sein und muss den Anforderungen des Robert-Koch-Instituts  entsprechen.

 

Es gibt reguläre internationale Flugverbindungen jedoch ist mit starken Einschränkungen zu rechnen.
Das am 29. Januar 2021 erlassene Beförderungsverbot im grenzüberschreitenden Eisenbahn-, Bus-, Schiffs- und Flugverkehr für Personen aus Virusvarianten-Gebieten gilt nicht für deutsche Staatsangehörige und Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik Deutschland, kann jedoch zu Änderungen im Flugplan und Reduzierungen der Flugverbindungen von und nach Deutschland führen. (Beförderer müssen Passagierflüge dem Bundespolizeipräsidium drei Tage vor Einreise anzeigen.)
Durch die Coronavirus-Einreiseverordnung vom 13. Januar 2021 und die Einstufung Südafrikas als Virusvarianten-Gebiet muss bei Reisen aus Südafrika nach Deutschland neben der bestehenden Anmeldepflicht und grundsätzlichen Quarantänepflicht der Nachweis eines negativen COVID-19-Tests in deutscher oder englischer Sprache mitgeführt werden. Fluggesellschaften u.a. Beförderer dürfen Personen ab dem Alter von sechs Jahren sonst nicht mitnehmen.

Der zugrundeliegende Test darf maximal 48 Stunden vor Einreise erfolgt sein und muss den Anforderungen des Robert-Koch-Instituts entsprechen. Es werden sowohl PCR-/LAMP- und TMA-Tests als auch Antigentests anerkannt. Antigentests müssen bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllen. Der Test kann nicht bei oder unmittelbar nach der Einreise nachgeholt werden. Diese Nachweise müssen mindestens für 10 Tage nach Einreise aufbewahrt werden.

Inlandsflüge sind wegen des noch reduzierten Angebots häufig voll besetzt.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/suedafrikasicherheit/208400

 

 

Reisehinweise Thailand

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Thailand wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Die COVID-19-Fallzahlen bewegen sich im internationalen Vergleich auf niedrigem Niveau.

 

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die thailändische Tourismusbehörde und  die Weltgesundheitsorganisation WHO.

 

Einreise

Die Einreise nach Thailand ist grundsätzlich für alle deutschen Staatsangehörigen möglich. Zur Einreise wird eine Sondergenehmigung, sog. Certificate of Entry (COE) benötigt, welches online über die Webseite der zuständigen thailändischen Auslandsvertretung beantragt werden muss. Außerdem ist bei Einreise der Nachweis eines negativen PCR-Tests notwendig, der bei Abflug nicht älter als 72 Stunden sein darf, sowie einer Krankenversicherung mit Deckungssumme von mindestens 100.000 USD, die auch Behandlungen von COVID-19 abdeckt. Weitere Hinweise zu den Einreisebestimmungen insbesondere zum Erfordernis eines Visums erhalten Reisende bei der zuständigen thailändischen Auslandsvertretung. Für alle Einreisenden sind nach Ankunft und auf eigene Kosten eine strenge Quarantäne in einer staatlich zugelassenen Isolationseinrichtung (meist Hotel) sowie mehrere COVID-19-Tests zwingend vorgeschrieben.

 

Ab dem 1. Mai 2021 beträgt die Quarantänezeit für alle Einreisenden wieder 14 Tage. Für Reisende, die ihr COE vor dem 1. Mai erhalten haben und vor dem 6. Mai 2021 einreisen, gilt noch die verkürzte Quarantänezeit von grundsätzlich 10 Tagen, die mit dem Nachweis einer Impfung gegen COVID-19 auf 7 Tage verkürzt werden konnte. Reisende, die bereits ein Quarantänehotel gebucht haben, sollten sich mit diesem in Verbindung setzen, wenn sich die Quarantänezeit nun verlängert  Bei Berechnung der Quarantänezeit werden der An- und Abreisetag nicht mitgerechnet.

 

Weitere Informationen zu Einreise- und Quarantänebestimmungen bietet die thailändische Botschaft.

 

Eine Liste zugelassenen Quarantänehotels veröffentlicht die Thailändische Botschaft Berlin. Die Buchung muss vor Reiseantritt nachgewiesen werden. Bei positivem PCR-Test erfolgt die weitere Isolierung und ggfs. Behandlung in einem Krankenhaus. Der Krankenhausaufenthalt und eine Behandlung sind kostenpflichtig. Eine Fortsetzung der Quarantäne im gebuchten Quarantänehotel ist dann nicht möglich. Die deutsche Botschaft hat auf die gemäß nationalen Infektionsschutzbestimmungen getroffenen Maßnahmen keinen Einfluss.

 

Alle Reisenden sind verpflichtet, sich bereits vor Einreise über die Tracking-App „Thailand Plus“ zu registrieren. Die Registrierung erfolgt anhand der Daten im Certificate of Entry. Weitere Informationen bietet die Website des thailändischen Generalkonsulats in Frankfurt.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/thailand-node/thailandsicherheit/201558

Reisehinweise Tschechische Republik

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Tschechische Republik wird derzeit gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Die Tschechische Republik war von COVID-19 stark betroffen, jedoch ist die Zahl der Neuinfektionen wieder gesunken. Landesweit überschreitet die Zahl der Neuinfektionen mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Tschechische Republik als Risikogebiet eingestuft ist.

 

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und das tschechische Gesundheitsministerium in tschechischer Sprache; in einer Grafik „Přehled výskytu laboratorně prokázaného onemocnění COVID‑19 podle regionu“ auch eine aktuelle Sieben-Tage-Übersicht zur Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner aufgeteilt nach Kommunen.

 

Einreise

Die Tschechische Republik setzt das Europäische Ampelsystem um. Länder werden in Abhängigkeit der Infektions- und Testrate der grünen, orangen, roten, dunkelroten und grauen Kategorie zugerechnet. Die Kategorisierung der Länder wird vom tschechischen Gesundheitsministerium jeden Freitag mit Gültigkeit ab dem folgenden Montag vorgenommen.

 

Deutschland ist derzeit der roten Kategorie zugeordnet. Die Einreise aus Deutschland ist ab 1. Juni 2021 wieder aus jeglichem Grund möglich. Die Reise ist vorab durch Online-Anzeige anzumelden.

 

Grundsätzlich ist zudem ein negativer PCR- oder Antigen-Test, der nicht älter als 72 bzw. 24 Stunden sein darf, zur Einreise erforderlich. Einreisende müssen das schriftliche Testergebnis mit sich führen. Nach der Einreise muss innerhalb von fünf Tagen erneut ein PCR-Test durchgeführt werden. Bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses ist Selbstisolierung vorgeschrieben. Das Testergebnis muss der zuständigen Hygienebehörde zugesandt werden, erst dann ist eine Beendigung der Quarantäne möglich.

 

Ausnahmen von der Anzeige-, Test- und Quarantänepflicht gelten u.a. für Geimpfte, Tschechen, deren Familienangehörige und Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis in Tschechien, Grenzpendler, für pendelnde Schüler und Studenten, für pendelnde Eltern zum Besuch ihrer minderjährigen Kinder und zur Ausübung des Sorgerechts, für Beschäftigte im internationalen Personen- und Güterverkehr, für in der Tschechischen Republik akkreditierte Diplomaten und Beschäftigte internationaler Organisationen, für Beschäftigte, die zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit von Betrieben in der Tschechischen Republik unverzichtbar sind, für Aufenthalte von maximal 12 Stunden aus triftigem Grund und für Personen, die innerhalb der letzten 180 Tage an COVID-19 erkrankt waren und hierüber ein ärztliches Attest vorlegen können.

 

Neben tschechischen Impfzertifikaten werden nationale Impfzertifikate aus Deutschland, Österreich, Polen, der Slowakei, Slowenien, Tschechien,  Ungarn und anderen Ländern mit geringem Infektionsrisiko anerkannt. Das tschechische Gesundheitsministerium hat auf seiner Homepage Muster der anerkannten Impfzertifikate und –pässe eingestellt: https://koronavirus.mzcr.cz/vzory-narodnich-certifikatu/

 

Für geimpfte Reisende aus Deutschland ist kein negativer Test und keine Quarantäne erforderlich, wenn die Zweitimpfung bei einem Impfschema mit 2 Dosen höchstens 9 Monate zurückliegt, die Erstimpfung bei einem Impfschema mit 2 Dosen oder die Impfung bei einem Impfschema mit 1 Dosis jeweils mindestens 22 Tage und nicht länger als 3 Monate zurückliegt.

 

Über die genauen Regelungen zu Einreise und Ausnahmen informiert das tschechische Innenministerium.

 

1. Grüne Kategorie:

 

Aus Ländern der grünen Kategorie ist die Einreise - bis auf die durch die Einschränkung der Freizügigkeit ausgenommenen Gründe - uneingeschränkt möglich. Für vollständig Geimpfte, die über einen tschechischen oder in Tschechien anerkannten Impfnachweis verfügen, sind ab 1. Juni 2021 Einreisen aus jeglichem Grund möglich.

 

2. Orange Kategorie:

 

Aus Ländern der orangen Kategorie ist die Einreise – bis auf die durch die Einschränkung der Freizügigkeit ausgenommenen Gründe - nur mit Negativtest (PCR oder Antigen) und Online-Anzeige möglich. Inhaber einer langfristigen oder Daueraufenthaltserlaubnis für die Tschechische Republik sowie Familienangehörige tschechischer Bürger müssen bei Einreise mit einem privaten Verkehrsmittel keinen Negativtest vorlegen, aber innerhalb von fünf Tagen nach Einreise einen PCR- oder Antigentests vornehmen lassen. Für vollständig Geimpfte, die über einen tschechischen oder in Tschechien anerkannten Impfnachweis verfügen, sind ab 1. Juni 2021 Einreisen aus jeglichem Grund sowie ohne Test- und Quarantänepflicht möglich. Personen, deren Erstimpfung bei einem Impfschema mit 2 Dosen oder die Impfung bei einem Impfschema mit 1 Dosis jeweils mindestens 22 Tage und nicht länger als 3 Monate zurückliegt, können ohne Test- und Quarantänepflicht einreisen.  Reisende müssen ihre Einreise per Online-Anzeige anmelden.

 

3. Rote Kategorie:

 

Die Einreise aus Deutschland ist trotz roter Kategorisierung ab 1. Juni 2021 wieder aus jeglichem Grund möglich. Aus anderen Ländern der roten Kategorie ist die Einreise nur aus triftigem Grund, mit Negativtest (PCR oder Antigen), Online-Anzeige und Quarantäne möglich. Binnen fünf Tagen nach Einreise muss eine zweite PCR-Testung vorgenommen werden. Inhaber einer langfristigen oder Daueraufenthaltserlaubnis für die Tschechische Republik sowie Familienangehörige tschechischer Bürger müssen bei Einreise mit einem privaten Verkehrsmittel keinen Negativtest vorlegen, aber innerhalb von fünf Tagen nach Einreise einen PCR-Tests vornehmen lassen.

 

Das Testergebnis muss der zuständigen Hygienebehörde zugesandt werden. Erst dann ist eine Beendigung der Quarantäne möglich.

 

Für vollständig Geimpfte, die über einen tschechischen oder in Tschechien anerkannten Impfnachweis verfügen, entfällt die Test- und Quarantänepflicht. Personen, deren Erstimpfung bei einem Impfschema mit 2 Dosen oder die Impfung bei einem Impfschema mit 1 Dosis jeweils mindestens 22 Tage und nicht länger als 3 Monate zurückliegt, können ebenfalls ohne Test- und Quarantänepflicht einreisen. Alle Reisenden müssen Ihre Einreise per Online-Anzeige anmelden.

 

4. Dunkelrote Kategorie

 

Aus Ländern der dunkelroten Kategorie ist die Einreise nur aus triftigem Grund, mit negativem PCR-Test, Online-Anzeige und Quarantäne möglich. Frühestens fünf Tage nach Einreise muss eine zweite PCR-Testung vorgenommen werden. Das Testergebnis muss der zuständigen Hygienebehörde zugesandt werden. Inhaber einer langfristigen oder Daueraufenthaltserlaubnis für die Tschechische Republik sowie Familienangehörige tschechischer Bürger können bei Einreise mit einem privaten Verkehrsmittel auch einen Antigen- oder PCR-Test vorlegen.

 

5. Graue Kategorie

 

Die Aus- und Einreise in Länder mit einem extrem hohen Infektionsrisiko ist bis auf wenige Ausnahmen verboten. Aus Ländern der grauen Kategorie ist die Einreise in die Tschechische Republik nur in Ausnahmefällen mit negativem PCR-Test, Online-Anzeige und Quarantäne möglich. Innerhalb von 24 Stunden sowie frühestens am 10. Tag nach Einreise ist jeweils ein weiterer PCR-Test der zuständigen Hygienebehörde vorzulegen.

 

Die Regelungen zur Einreise aus Ländern der orangen, roten, dunkelroten und grauen Kategorie gelten für alle EU-und EWR-Staatsangehörige und Ausländer mit langfristiger oder Daueraufenthaltserlaubnis in einem dieser Staaten. Andere Ausländer können nur mit einem von einer tschechischen Auslandsvertretung oder Behörde ausgestellten Visum in die Tschechische Republik einreisen.

 

Die Einreise und der Aufenthalt aus touristischen Gründen, zum Besuch von Freunden oder zu Freizeitaktivitäten ist unabhängig von der Kategorisierung des Landes der Einreise, verboten.

 

Die Regelungen zur Einreise aus Ländern der orangen, roten und dunkelroten Kategorie gelten für alle EU-und EWR-Staatsangehörige und Ausländer mit langfristiger oder Daueraufenthaltserlaubnis in einem dieser Staaten. Andere Ausländer können nur mit einem von einer tschechischen Auslandsvertretung oder Behörde ausgestellten Visum in die Tschechische Republik einreisen.

 

Über die genauen Regelungen zu Einreise und Ausnahmen informiert das tschechische Innenministerium.

 

Durch- und Weiterreise

Die Durchreise (maximal 12 Stunden) ist für Deutsche, alle weiteren EU-Staatsangehörigen und Drittstaatenangehörige mit Aufenthaltserlaubnis in Deutschland oder einem anderen EU-Staat möglich.

 

Sofern diese aus Deutschland oder einem anderen Land der orangen, grünen oder roten Kategorie gemäß dem Ampel-System einreisen ist die Durchreise ohne Einreiseanmeldung, Test und Quarantäne möglich.

 

Sofern Transitreisende aus einem Land mit sehr hohem Infektionsrisiko (graue Kategorie) einreisen kann der reine Flughafentransit ohne Test und Einreiseanmeldung erfolgen. Bei Transit auf dem Landweg oder Weiterreise auf dem Landweg nach Ankunft auf einem tschechischen Flughafen benötigen Durchreisende einen Negativtest (PCR, nicht älter als 72 Stunden, oder Antigen, nicht älter als 24 Stunden). Drittstaater mit kurz- oder langfristigem Visum, das nicht von einer tschechischen Auslandsvertretung oder Behörde ausgestellt wurde, können nicht durch die Tschechische Republik durchreisen.

 

Reisende, die aus Ländern der orangen, roten und dunkelroten Kategorie gemäß dem Ampel-System ein- oder durchreisen, müssen während der gesamten Dauer des Transits eine FFP2/KN95/N95/AS/NZ P2, DS FFR -Maske tragen. Die Durchreise darf nicht länger als 12 Stunden dauern.

 

Reiseverbindungen

Für den grenzüberschreitenden Verkehr in alle Nachbarstaaten sind alle Straßengrenzübergänge geöffnet. Grenzüberschreitender Bus- und Bahnverkehr findet statt, jedoch in stark eingeschränktem Maße. Für den internationalen Flugverkehr sind die Flughäfen geöffnet, das Angebot an bestehenden Flugverbindungen nach Deutschland ist aber eingeschränkt.

 

Beschränkungen im Land

In Tschechien gilt ein Maßnahmenpaket mit verschiedenen Verhaltensmaßregeln und Hygienemaßnahmen. Das tschechische Gesundheitsministerium informiert im Covid-Portal (Englisch) über die jeweils aktuellen Maßnahmen.

 

In Innenräumen und im Freien dürfen sich maximal 20 Personen treffen. Ausnahmen bestehen bei organisierten Veranstaltungen im Innern sowie für Hochzeits- und Trauerempfänge, an denen maximal 30 Personen teilnehmen dürfen. Sofern die Teilnehmer geimpft, genesen oder getestet sind, können im Innern maximal 50 und Außen maximal 100 Personen teilnehmen.

Geschäfte sind geöffnet. Körpernahe Dienstleistungen (Friseur, Kosmetik) können nur von Getesteten, Geimpften oder Genesenen wahrgenommen werden. Kulturelle Einrichtungen (Museen, Schlösser, Theater, Kino) und Freizeiteinrichtungen sowie botanische und zoologische Gärten sind für eine begrenzte Besucherzahl geöffnet. Besuche in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sind wieder möglich.

 

Restaurants und Hotels sind für geimpfte, genesene oder getestete Gäste geöffnet. Für Personen ohne Aufenthalt in Tschechien besteht – bis auf die o.g. Ausnahmen - nach wie vor ein Einreiseverbot für touristische Reisen. Sie können Hotels für touristische Zwecke weiterhin nicht nutzen.

 

Es besteht ein Ausreiseverbot in Länder mit einem extrem hohen Infektionsrisiko für Tschechen und Ausländer mit Wohnsitz in der Tschechischen Republik. Bei Wiedereinreise aus einem solchen Land können hohe Bußgeldern verhängt werden.

 

Über die genauen Regelungen zu Einreise und Ausnahmen informiert das tschechische Innenministerium.



Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/tschechischerepublik-node/tschechischerepubliksicherheit/210456

Reisehinweise Türkei

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die gesamte Türkei wird gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Die Türkei war von COVID-19 stark betroffen, jedoch ist die Zahl der Neuinfektionen gesunken. Landesweit überschritt die Zahl der Neuinfektionen bis vor kurzem 200 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Türkei bis einschließlich 5. Juni 2021 als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft ist.

Mit Wirkung vom 6. Juni 2021 ist die Türkei als Risikogebiet eingestuft.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das türkische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

 

Einreise

Die Luft-, Land- und Seegrenzen der Türkei sind offen, es gibt Beschränkungen bei der Einreise auf dem Landweg aus dem Iran, bei der Ausreise nach Griechenland sowie bei Ein-und Ausreise nach Georgien.

 

Alle Flugreisenden über sechs Jahre müssen innerhalb von 72 Stunden vor der Reise ein elektronisches Formular des türkischen Gesundheitsministeriums ausfüllen. Dies gilt nicht für Transitpassagiere. Die Kontrolle erfolgt bei Einreise bzw. beim Check-In. Danach wird Reisenden ein Genehmigungscode („HES-Code“) mitgeteilt, der bei Kontrollen im Land vorgezeigt werden muss. Der Code kann auch in der Türkei per SMS oder mittels einer App erlangt werden.

 

Zudem müssen Reisende aus Deutschland ab sechs Jahren bei Einreise auf dem Luft- Land und Seeweg eines der folgenden Dokumente vorlegen:

- Ergebnis eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 72 Stunden)

- Ergebnis eines Antigen-Tests (nicht älter als 48 Stunden vor Ankunft)

- amtlicher Nachweis einer vollständigen Impfung (mindestens 14 Tage vor Ankunft)

- amtliche Dokumentation einer Genesung von einer COVID-19-Infektion (nicht älter als 6 Monate)

 

Dies gilt nicht für den Transportsektor (Flugpersonal. LKW-Fahrer, Seeleute) und für Transitpassagiere. Bei Flugreisen sind die Nachweise beim Check-in vorzulegen.

 

Bei der Einreise aus Drittstaaten können abweichende Regelungen gelten.

 

Bei Einreise in die Türkei können stichprobenartige PCR-Tests angeordnet werden, danach kann unmittelbar die Weiterreise an den Zielort erfolgen. Bei positivem Testergebnis erfolgt die Behandlung nach den türkischen Leitlinien. Bei Einreise werden auch Temperaturmessungen durchgeführt. Bei erhöhter Körpertemperatur oder weiteren COVID-19-Symptomen können zusätzliche Gesundheitsuntersuchungen vorgenommen werden.

 

Für Reisen von der Türkei nach Deutschland gelten die Vorschriften der deutschen Einreiseverordnung. Dies wird beim Check-in überprüft.

 

Durch- und Weiterreise

Für Transitpassagiere gelten keine besonderen Vorschriften, die Einreisevorschriften des Ziellandes sind zu beachten. Siehe Einreise.

 

Die Einreise auf dem Landweg aus dem Iran ist für den Personenverkehr außer für türkische Staatsangehörige und Personen mit Aufenthaltsstatus in der Türkei geschlossen. Die Ausreise auf dem Landweg nach Griechenland ist für den Personenverkehr geschlossen, Ausnahmen gelten für griechische Staatsangehörige und Personen mit Aufenthaltsstatus in Griechenland.

 

Die Ein- und Ausreise nach Georgien ist derzeit nur für georgische bzw. türkische Staatsangehörige möglich.

 

Transitflüge in Drittländer ohne Einreise in die Türkei sind ohne Beschränkungen möglich. Die Bestimmungen der Einreise im Zielland sind zu beachten. Bei Transitflügen von türkischen Flughäfen ins Ausland ist bei Umsteigezeiten länger als 24 Stunden für den innertürkischen Zubringerflug der „HES-Code“ erforderlich (siehe Einreise).

 

Reiseverbindungen

Der internationaler Flug-, Bus- und Zugverkehr findet mit Ausnahme der Länder Brasilien und Südafrika statt, Fährverbindungen nach Griechenland sind derzeit geschlossen. Für innertürkische Flüge, Zug- und Busfahrten und Hotelübernachtungen ist für türkische Staatsangehörige und Ausländer einschließlich Touristen der „HES-Code“ erforderlich. Hinweise dazu erteilen die jeweiligen Transportunternehmen oder Hotels.

 

Beschränkungen im Land

Landesweit gilt bis zum 1. Juli 2021 wochentags eine nächtliche Ausgangssperre von 22 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags. Am Sonntag gilt die Ausgangssperre durchgängig jeweils von Samstag, 22 Uhr bis Montag, 5 Uhr. Ausländische Touristen sind grundsätzlich von den Ausgangssperren ausgenommen, örtliche Ausnahmen sind möglich. Zuwiderhandlungen gegen die Verbote werden geahndet.

 

Reisen zwischen den Provinzen während der Ausgangssperren sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich, mit privatem Transportmittel hingegen untersagt. Die Nutzung öffentlicher Nahverkehrsmittel ist für Personen über 65 und unter 18 Jahren untersagt.

 

Gastronomiebetriebe sind Montag bis Freitag bis 21 Uhr geöffnet, ansonsten wird Lieferservice angeboten. Zur Versorgung mit Lebensmitteln und Grundbedürfnissen können Läden auch am Sonntag zwischen 10 Uhr und 17 Uhr öffnen, Bäckereien dürfen grundsätzlich öffnen. Ein Einkauf darf dann nur zu Fuß im nächstgelegenen Laden erfolgen.

 

Die zuständigen Gouverneursämter können zusätzliche Maßnahmen anordnen.

 

Die Einteilung anhand des Infektionsgeschehens wird laufend überprüft und die Maßnahmen angepasst.

 

Aktuelle Informationen zu Reise- und Sicherheitshinweisen für die Türkei finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/tuerkeisicherheit/201962

 

Information Corona Test und Einreiseanmeldung ab 28.04.2021

 

Reisehinweise Tunesien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tunesien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Tunesien ist von COVID-19 sehr stark betroffen. Regionale Schwerpunkte sind der Großraum Tunis und Gabès. Tunesien ist mit Wirkung vom 25. April 2021 als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet)  eingestuft.
Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das tunesische Gesundheitsministerium  und die Weltgesundheitsorganisation WHO

 

Einreise

Die Einreise ist grundsätzlich möglich, aus dem Vereinigten Königreich, Südafrika und Brasilien aber nur mit einer Sondergenehmigung des tunesischen Gesundheitsministeriums.

Vor Abflug nach Tunesien muss online eine elektronische Einreiseanzeige  erfolgen. Die Fluggesellschaften sind zur Kontrolle verpflichtet.

Für Reisenden ab einem Alter von 12 Jahren besteht die Pflicht, bei Einreise einen negativen, maximal 72 Stunden alten PCR-Test vorzulegen. Die tunesische Regierung behält sich vor, stichprobenartige Tests bei Einreisenden vorzunehmen.

Für aus dem Ausland Einreisende gilt eine verpflichtende fünftägige Quarantäne, die nach Ablauf der fünf Tage mit einem zweiten negativen Test beendet werden kann. Der Termin für diesen zweiten PCR-Test muss bereits vor der Abreise nach Tunesien online beim tunesischen Gesundheitsministerium  reserviert werden. Für Pauschalreisende gilt eine Ausnahmeregelung von der Quarantäne. Dafür muss neben dem o.g. negativen PCR-Test der vom Reisebüro erhaltene Voucher (inkl. Flug, Transfer und Unterkunft) vorgelegt werden. Während des Aufenthalts soll man sich, sofern vorhanden, ausschließlich im Rahmen seiner Reisegruppe bewegen. Die geltenden Hygieneregeln sind zu beachten.

Weitere Informationen veröffentlicht das Observatoire National des Maladies Nouvelles et Émergentes,  auch auf Facebook.

 

Durch- und Weiterreise

Es gelten grundsätzlich die gleichen Bestimmungen wie bei der Einreise.

 

Reiseverbindungen

Der internationale Flug- und Fährverkehr findet in reduziertem Umfang statt.

Seit dem 21. Dezember 2020 ist der Flugverkehr mit Großbritannien, Südafrika und Australien ausgesetzt. Ausländer, die sich in einem dieser drei Länder aufgehalten haben, dürfen bis auf weiteres nicht nach Tunesien einreisen.


Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/tunesiensicherheit/219024

Reisehinweise Ungarn

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Ungarn wird derzeit gewarnt. Mit Wirkung vom 30. Mai 2021 wird die Reisewarnung aufgehoben. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen wird jedoch weiterhin abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Ungarn war von COVID-19 stark betroffen, jedoch ist die Zahl der Neuinfektionen deutlich gesunken. Landesweit überschritt bis vor Kurzem die Zahl der Neuinfektionen mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Ungarn als Risikogebiet eingestuft ist. Mit Wirkung vom 30. Mai 2021 gilt Ungarn nicht mehr als Risikogebiet.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) sowie der nationale Krisenstab von Ungarn.

 

Einreise

Die Einreise ist für u.a. Deutsche grundsätzlich nicht möglich. Ungarn führt temporär wieder EU-Binnengrenzkontrollen durch. Einreisen können grundsätzlich nur noch ungarische Staatsangehörige. Diesen gleichgestellt sind Personen, die in Ungarn zum permanenten Aufenthalt berechtigt sind und deren Familienmitglieder und Personen, die über eine von der Ausländerbehörde ausgestellte, für mehr als 90 Tage geltende Aufenthaltsgenehmigung für Ungarn verfügen. Die Umstände sind durch geeignete Dokumente nachzuweisen.

 

Einreisende über den Flughafen Budapest sollen das Quarantäne-Formular vorab ausfüllen und bei der Passkontrolle abgeben.

Im Rahmen des Grenzübertritts können Temperaturmessungen stattfinden.

 

Alle Einreisenden sind auch ohne behördliche Anordnung zu unmittelbarer 10-tägiger häuslicher Isolation verpflichtet, bei Verdacht auf eine Infektion wird Unterbringung in bestimmten Quarantäneeinrichtungen angeordnet. Aus der häuslichen Isolation kann entlassen werden, wer zwei negative PCR-Tests ungarischer Labore vorlegt, die innerhalb von fünf Tagen mit einem Zeitunterschied von mindestens 48 Stunden vorgenommen wurden.

 

Das negative Ergebnis eines vor der Einreise erfolgten ersten negativen PCR-Tests wird berücksichtigt, wenn dieser von einem Labor im Schengen-Gebiet, in den USA oder in Kanada durchgeführt wurde und das negative Testergebnis in englischer oder ungarischer Sprache vorgelegt wird. Eine nachgewiesene COVID-19-Impfung entbindet Einreisende nicht von der Pflicht zur Selbstisolation.

 

Die Einreise ist grundsätzlich ohne Einschränkungen, Sondergenehmigungen, Hausisolation/Quarantäne oder Testpflicht gestattet für (jeweils mit entsprechenden Nachweisen):

- den Güterverkehr,

- Geschäftsreisende, die aus einem EU-/EWR-Mitgliedstaat oder aus Großbritannien zurückkehren bzw. einreisen (bei Einreise aus anderen Ländern wird Kontaktaufnahme zu ungarischer Auslandsvertretung empfohlen),

- Grenzpendler in einer bis 30 km von der Grenze entfernten Zone für maximal, 24 Stunden,

- Ungarische, polnische, tschechische und slowakische Staatsangehörige im Reiseverkehr zwischen diesen Ländern,

- Inhaber von Diplomaten- oder Dienstpässen,

- Personen, die beim Grenzübertritt glaubhaft nachweisen können, dass sie innerhalb von sechs Monaten vor dem Grenzübertritt bereits an COVID-19 erkrankt waren. 

 

In Zweifelsfällen können bei Einreise abweichende Einzelfallentscheidungen getroffen werden.

 

Personen, die dem generellen Einreiseverbot unterliegen, können eine Sondergenehmigung für die Einreise nach Ungarn beantragen, unterliegen bei Genehmigung aber dennoch der Quarantäne- bzw. Testpflicht. Anträge auf eine Sondergenehmigung können ausschließlich auf elektronischem Wege über die Website der ungarischen Polizei in ungarischer oder in englischer Sprache und bei nachstehenden Gründen gestellt werden:

 

- Teilnahme an Gerichts- oder behördlichen Verfahren in Ungarn, die mit einem durch den ungarischen Gerichtshof ausgestellten ungarischen Dokument nachgewiesen werden können,

- Inanspruchnahme einer ärztlichen Versorgung mit einer entsprechenden Bestätigung,

- Studien- und Prüfungspflicht mit einer Bestätigung der Bildungseinrichtung,

- Reise im Personenverkehr zur Arbeitsverrichtung mit einer Bestätigung des Arbeitgebers,

- Teilnahme an Familienfeiern (Eheschließung, Taufe, Beerdigung),

- Betreuung und Pflege von Familienangehörigen,

- Teilnahme an einer internationalen Sport-, Kultur- bzw. kirchlichen Veranstaltung.

 

Sollten Zweifel bestehen, ob der konkrete Fall dem generellen Einreiseverbot unterliegt, wird empfohlen, einen Antrag auf Sondergenehmigung zu stellen.

 

Die Ausreise von Ausländern aus Ungarn unterliegt grundsätzlich keinen Beschränkungen, evtl. auferlegte Quarantänemaßnahmen müssen jedoch befolgt werden oder ggfs. eine Sondergenehmigung zur Ausreise beantragt werden.


Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/ungarnsicherheit/210332

Reisehinweise Vereinigte Arabische Emirate

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate wird derzeit gewarnt.

 

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind weiterhin von COVID-19 betroffen. Landesweit beträgt die Inzidenz weit mehr als 200 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Vereinigten Arabischen Emirate mit Wirkung ab dem 24. Januar 2021 als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet)  eingestuft werden.

 

Einreise

Die Flugverbindungen sowie Einreise- und Testvorschriften können sich für die Vereinigten Arabischen Emirate aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie schnell ändern.

Ausländische Reisende, die einen kurzfristigen Aufenthalt in den Vereinigten Arabischen Emiraten anstreben (z.B. Touristen oder Geschäftsleute), können einreisen, sofern sie die allgemeinen Einreisevoraussetzungen erfüllen. Sie müssen eine Auslandsreisekrankenversicherung nachweisen können.

Im Falle eines Wohnsitzes in einem anderen Emirat als Dubai wird dringend empfohlen, die Personendaten vor Reiseantritt auf dem Portal der „Federal Authority for Identity & Citizenship"  (Bürgertelefon: +971 6005 22222) zu überprüfen.

Alle Reisenden, die in Dubai einreisen wollen (einschließlich „Residents“), müssen von allen Abflugorten beim Check-in einen negativen PCR-Test nachweisen. Der Abstrich darf nicht älter als 72 Stunden vor Abflug sein. Kinder unter 12 Jahren, Behinderte und VAE Staatsangehörige sind von dem Testerfordernis ausgenommen. Für Passagiere, die aus bestimmten Ländern  abfliegen, findet bei Ankunft am Flughafen Dubai ein weiterer PCR-Test statt.

Reisende, die aus Deutschland nach Abu Dhabi fliegen, müssen beim Check-in am ausländischen Abflughafen einen negativen PCR-Test vorlegen. Der Abstrich darf längstens 96 Stunden vor dem Abflug vorgenommen worden sein (kürzere Fristen gelten ggfs. für andere Abflugorte). Das Testergebnis ist ausgedruckt in englischer oder arabischer Sprache mitzuführen. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen.

Bei Einreise am Flughafen Abu Dhabi findet verpflichtend ein weiterer PCR-Test statt. Kinder unter zwölf Jahren und Personen mit Behinderungen sind von dem Testerfordernis ausgenommen. Anschließend müssen sich Reisende in häusliche oder Hotel-Quarantäne begeben. Sie beträgt für emiratische Staatsangehörige und Personen mit längerfristigem Aufenthaltstitel im Emirat Abu Dhabi („Residents“), die in den VAE vollständig geimpft wurden, fünf Tage, für alle anderen Personen zehn Tage. Als vollständig geimpft gelten Personen ab dem 28. Tag nach der letzten Impfdosis. Impfungen im Ausland werden nicht anerkannt. Während der Quarantäne muss ein GPS-Tracking Armband getragen werden, das den Reisenden am Flughafen angelegt wird. Ausgenommen von der Armbandpflicht sind Personen unter 18 und über 69 Jahren. Bei zehntägiger Quarantäne findet am achten Tag ein erneuter PCR-Test statt, bei fünftägiger Quarantäne am vierten Tag. Bitte beachten Sie, dass die Quarantäne nicht verlassen werden darf, auch nicht zu einer frühzeitigen Rückreise nach Deutschland. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind Reisende mit Direktflügen aus bestimmten Ländern der „Grünen Liste",  die einen mindestens zehntägigen Aufenthalt in diesen Ländern unmittelbar vor Abflug nachweisen können. Hierzu gehört seit dem 23. Mai 2021 auch Deutschland. Sie müssen sich am sechsten und zwölften Tag erneut einem kostenpflichtigen PCR-Test unterziehen. Für emiratische Staatsangehörige bzw. Personen mit längerfristigem Aufenthaltstitel im Emirat Abu Dhabi, die in den VAE vollständig geimpft wurden, entfällt der Test am zwölften Tag.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/vereinigtearabischeemiratesicherheit/202332

Reisehinweise Zypern

Epidemiologische Lage
Zypern ist von COVID-19 weiterhin betroffen. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).


Einreise
Die Flughäfen sind geöffnet und Einreisen aus bestimmten Ländern erlaubt, unabhängig von der Staatsangehörigkeit. In Abhängigkeit von der Infektionslage stuft die zyprische Regierung Staaten in farbige Kategorien ein. Die aktuelle Einstufung wird regelmäßig angepasst und in einer Liste veröffentlicht.

Deutschland ist derzeit als „orange Kategorie“ eingestuft. Dies bedeutet:

Einreisende aus Deutschland müssen bei Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden vor Abflug sein darf. Bestimmte Personengruppen (wie z.B. zyprische Staatsangehörige) und Personen, die aus Ländern kommen, in denen kein PCR-Test möglich ist, können sich bei Ankunft in Zypern auf eigene Kosten testen lassen. Bis zum Erhalt des Ergebnisses müssen sie sich in Selbstisolation begeben. Wird ein Flugreisender bei Ankunft positiv getestet, werden auch andere Reisende des Fluges, die in unmittelbarer Nähe gesessen haben, in 10-tägige Quarantäne genommen. Die Kosten hierfür und eine evtl. notwendige Behandlung im Falle einer Erkrankung übernimmt die Republik Zypern.

Einreisende aus Deutschland, die vollständig mit einem durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA zugelassenen Impfstoff bzw. mit dem Sputnik V oder dem Sinopharm Impfstoff geimpft sind, können nach Abschluss der Impfung ohne weitere Restriktionen einreisen. Bei zweistufigen Impfungen ist die Einreise unmittelbar nach der zweiten Impfung möglich, bei einstufiger Impfung (Johnson & Johnson) frühestens 14 Tage nach Impfung. Alle Reisende müssen sich vor Abflug online registrieren, um einen „Cyprus Flight Pass“ zu erhalten. Hierfür ist online ein Fragebogen auszufüllen und ein weitgehender Haftungsverzicht gegenüber der Republik Zypern in Bezug auf eine COVID-19-Erkrankung zu erklären. Ein Impfnachweis ist der Online-Anmeldung beizufügen. Der “Flight Pass„ muss ausgedruckt beim Flug mitgeführt werden genauso wie der Impfnachweis. Falls dieser bei Ankunft in Zypern nicht vorgelegt werden kann, ist mit Einreiseverweigerung oder einer Strafe in Höhe von 300 EUR zu rechnen.


Einreiserestriktionen bestehen weiterhin für aus Deutschland kommende Reisende, die sich in den 14 Tagen vor Ankunft in Zypern in einem Land aufgehalten haben, das zur „grauen Kategorie“ der Liste gehört, oder die auf der Reise nach Zypern im Transit durch ein Land gereist sind, das zur „grauen Kategorie“ gehört. Die Einreise aus dieser Kategorie wird nur bestimmten Personengruppen erlaubt. Diese müssen einen höchstens 72 Stunden alten PCR-Test bei Einreise vorlegen und sich für 14 Tage in Selbstisolation begeben bzw. nach sieben Tagen Selbstisolation einen weiteren negativen PCR-Test vorlegen.

Bei Einreisen in den nicht unter effektiver Kontrolle der Regierung der Republik Zypern stehenden Nordteil der Insel („Türkische Republik Nordzypern TRNZ“) über den Flughafen Ercan oder die Demarkationslinie, müssen Reisende einen Impfnachweis (Impfung vor mehr als 14 Tagen), einen Nachweis über eine überstandene COVID-19-Erkrankung (30 bis 180 Tage vor Einreise) oder einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Nachweis muss in türkischer oder englischer Sprache vorgelegt werden. Reisende mit Impfnachweis bzw. Nachweis über die überstandene Erkrankung sind von der Quarantäne befreit, alle anderen müssen anschließend zehn Tage zentral in Quarantäne verbleiben. Reisende mit Wohnsitz im Norden und negativem Test können die Quarantäne zuhause verbringen, alle anderen müssen in ein Quarantänezentrum. Am Ende der Quarantäne erfolgt ein weiterer PCR-Test. Die Kosten für die Quarantäne und den Test muss der Reisende tragen und bereits vor Einreise beglichen haben. Der Nachweis über die Bezahlung muss bei Einreise vorgelegt werden. Diese Regelung gilt unabhängig vom Herkunftsland und der Aufenthaltsdauer.
Die Übergänge über die Demarkationslinie (Grüne Linie/Green Line) sind wieder geöffnet. Es muss ein negativer PCR-Test oder Antigen-Schnelltest in griechischer, türkischer oder englischer Sprache vorgelegt werden, der nicht älter als 7 Tage sein darf und den Namen des Reisenden sowie seine Personalausweis-/Reisepassnummer enthalten muss. Bei Einreisen für mehr als einen Tag in den Norden gelten ebenfalls die oben genannten Quarantäne-Regeln.

Aufgrund der faktischen Teilung Zyperns kann konsularische Unterstützung im Nordteil der Insel generell nur eingeschränkt und in der gegenwärtigen Situation und aufgrund faktischer Hindernisse nur minimal geleistet werden.


Reiseverbindungen
Es werden wieder Flugreisen nach Larnaka und Paphos angeboten.


Beschränkungen im Land
Cafés, Restaurants, Geschäfte, Einkaufszentren, Hotels, Theater, Kinos, Kirchen sind geöffnet. Geimpfte, Genesene oder Personen mit negativem PCR-/Schnelltest erhalten mit Nachweis Zugang. Für Touristen/Besucher ist der vor Reiseantritt auszufüllende und mitzuführende „Cyprus Flight Pass“ hinreichend. Alle Dokumente (Cyprus Flight Pass, Impfnachweise, Testergebnisse) müssen stets mitgeführt werden. Ansonsten können weitere Tests vor Ort z.B. im Einzelhandel oder der Gastronomie notwendig werden.


Massenveranstaltungen bleiben verboten. Es gelten weiterhin Beschränkungen für Zusammenkünfte in öffentlichen und privaten Räumen. Im Nordteil der Insel sind bestimmte Geschäfte und Einrichtungen mit Publikumsverkehr geschlossen, Restaurants im Außenbereich und Supermärkte sind geöffnet. Es gelten Reisebeschränkungen zwischen verschiedenen Regionen.

 

Aktuelle Informationen hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/zypern-node/zypernsicherheit/210258